>> ESOTERIK vs. EXOTERIK <<

„Wir leben in einer materiellen-spirituellen Welt.“

Das Fundament für ein stabiles, zufriedenes Leben bildet sich im Einklang von Körper, Geist & Seele. Diese Anteile in uns sollten gleichermaßen „genährt“ werden. Denn wenn die Seele hungert, kompensieren wir diesen Mangel häufig körperlich. Wenn wir zu sehr auf den Geist, die Gedanken, die Psyche fixiert sind, kommen unsere Gefühle zu kurz. Alles liegt in uns und kann entdeckt und entwickelt werden. So stellen wir unser inneres und äußeres Gleichgewicht wieder her. Wie innen so außen.

Irgendwann habe ich festgestellt, dass die wirklich wichtigen Dinge wie Gesundheit, Liebe, Wertschätzung, Dankbarkeit & Zufriedenheit nicht im Außen zu finden sind. Es gibt etwas, das wir in der äußeren, materiellen Welt niemals entdecken werden. Denn der größte Schatz den es aufzudecken gibt, liegt in uns selbst verborgen. Der Zugang zu uns selbst ist der wohl schwerste Eingang den es zu finden gibt. Doch der Schlüssel zu uns ist dabei zugleich der Schlüssel in die Herzen unserer Mitmenschen.

Photography: Janosch Orlowsky
Fotograf: Janosch Orlowsky
„Das Leben kann dir passieren, oder es kann VON DIR passieren! Ich möchte eine Starthilfe und keine Krücke sein.“
„Wir hungern nach Liebe, aber unsere Herzen sind verschlossen. Zugleich erwarten wir von unseren Mitmenschen geliebt zu werden. Das ist, als würde ich mit geschlossenem Mund vor einem leeren Teller sitzen – in der Erwartung, dass uns jemand füttert.“
„Wir müssen verstehen, dass alles in uns schon komplett vorhanden ist. Nur haben wir den Zugang zu diesem inneren Reichtum verloren. Dafür suchen wir ihn im Außen. Aber wie ein Zettel, der erst gelesen werden kann, wenn er entfaltet wurde – so verstehen auch wir uns erst, wenn wir uns „entfaltet“ haben.“
(Daniela Kögler)

Ich bin Daniela.
Ich bin Körper, Geist
& Seele.

Meine Suche nach Heilung und Zufriedenheit führte mich über meinen Körper, zu meinem Geist hin zu meiner Seele…

Eigentlich wollte ich nur ein Ziel erreichen: „Ein gesundes und glückliches Leben führen“. Ist das zu viel verlangt? Heutzutage schon wie mir scheint. Man kommt auf die Welt, aber man verlernt irgendwie zu leben. Man muss erwachsen werden, leisten und lernen um etwas zu sein. Und genau dann, wenn alle anderen denken man habe alles geschafft, ist man selbst unzufrieden. „Bedingte Liebe“ ist für uns normal geworden. Ich stand unter ständigem Erfolgsdruck. Die Person, die am strengsten zu mir war, war ich selbst. Nicht liebevoll. Nicht nachsichtig. Nicht verständnisvoll. Mein Leben bestand daraus zu leisten. Ich war oft krank oder fühlte mich energielos. Kein Arzt konnte mich heilen, weil ich angeblich gesund war.

Vor langer Zeit begab ich mich deshalb selbst auf die Suche. Nicht nur, um mich körperlich fit zu fühlen, sondern auch um meinen Seelenfrieden wieder zu finden. Am Anfang meiner Reise war ich mir sicher, dass die richtige Ernährung das „A und O“ für meine Gesundheit und das Wohlbefinden sein müsste. Doch ich lag falsch. Dann begann ich vom Körper in den Geist zu wandern und suchte Heilung in der Psychologie. Wissenshungrig begab ich mich erneut auf den Weg. Ich verschlang alles von bekannten Coaches und Psychologen. Ich lernte dabei nicht nur sehr viel über die mentalen Möglichkeiten die wir Menschen haben, sondern auch wie wir uns psychisch heilen können. Ich fand zwar viele Antworten, aber…

Doch am Ende war ich so krank wie nie zuvor. Körper & Geist waren schon lange gesund. Da meldete sich plötzlich meine Seele zu Wort…

Am Ende unseres Lebens werden wir nichts mitnehmem können. Körper, Geld, Auszeichnungen, Titel, Schulbildung, Kleidung, Immobilien… Alles werden wir (anderen) hinterlassen. Was bei uns bleibt, ist unsere Seele.

>> Ich war der Körper

Es gab eine Zeit in meinem Leben da war ich sehr „körperlich“ orientiert. Ich dachte dass mein Glück von einem schlanken, sportlichen Körper abhängig sei. Ich trieb mich rein, ständig Sport zu machen. Ich gönnte meinem Körper keine Pause. Er musste funktionieren. Ich war öfter krank und ärgerte mich dann. Als mir Ärzte nicht helfen konnten, suchte ich „Heilung“ in der Nahrung. Ich verschlung jede Form an Wissen, das ich zum Thema Nahrung finden konnte. Ich war mir sicher, wenn ich die richtige Ernährungsform gefunden habe, würde mich das heilen. Ich wollte die Ernährung kontrollieren. Doch häufig war es andersrum. Es gab Zeiten in denen ich gehungert habe. Und dann gab es Phasen da habe ich alles in mich „hineingefressen“. Ständig war ich auf der Suche nach „der“ richtigen Ernährungsform. Paleo, Keto, Vegan, vegetarisch, Flexitarier, glutenfrei, Low-Carb, Raw-Vegan, histaminfrei, Nahrungsergänzungsmittel jeglicher Art gehörten zu meinem Tag dazu. Doch es war keine physische Nahrung, wonach mein Körper hungerte. 

Ich nährte meinen Körper mit Nahrung! Ich suchte „Heilung“ in der Nahrung. Ich war mir sicher, dass meine Zufriedenheit von der richtigen Ernährung und einem schlanken, gesunden Körper abhängig sind.

ICH LERNTE: Eine ausgewogene Ernährung trägt in jedem Falle einen wichtigen Teil zu einer gesunden Basis im Leben bei. Nahrung gibt Kraft und Energie. Die richtige Nahrung ist Medizin für den Körper. Aber Essen sollte weder zur Qual noch zum Lebensinhalt werden. Essen ist Baumaterial für den Körper und doch sind wir emotionale Wesen, die auf der körperlichen Ebene Emotionen versuchen zu verarbeiten. Aber die lassen sich nicht einfach kauen und runterschlucken.

>> Ich war der Geist

Ich kam in eine Phase, in der ich mich intensiv mit dem Thema Psychologie beschäftigte. Ich war mir nun sicher, dass mein Wohlbefinden von meiner mentalen Einstellung und der psychischen Gesundheit abhängig waren. Ich verarbeitete verdrängte Themen aus Kindheit und Vergangenheit. Reflektierte, warum mir manche Situationen widerfahren waren. Und warum ich gewissen Menschen begegnet bin. Ich arbeitete an Glaubenssätze, sowie an meiner mentalen Einstellung zum Leben. Ich investierte nun nicht mehr nur in meinen äußeren Wachstum, sondern in den meiner Wurzeln.

Ich nährte meinen Geist mit Wissen!
Ich suchte „Heilung“  in meiner Psyche. Dabei setzte ich mich intensiv mit den Themen Psychologie und mentaler Gesundheit auseinander. Dabei wurde mir die Macht der richtigen Gedanken bewusst. Ich reflektierte meine Vergangenheit und überarbeitete meine negativen Glaubenssätze für eine positive Zukunft.

ICH LERNTE: Es half mir sehr, mich mit all den psychologischen Themen auseinanderzusetzen. Auch durch Hilfsmittel wie Hypnose oder Meditation wurde mir bewusst, dass doch noch einiges im Unterbewusstsein verborgen sein musste. Ich konzentrierte mich nun voll und ganz auf Körper und Psyche. Doch ich wurde wieder krank. Und diesmal so sehr, dass ich nichts mehr tun konnte. Mein Körper streikte. Ich dachte mein Kopf würde explodieren. Ich kam ins Krankenhaus auf die Intensivstation. Doch die Ärzte fanden nichts. Wie konnte das sein, wenn man sich doch so schlecht fühlt? Ich zog mich komplett aus meinem bisherigen Leben zurück und wollte nur noch eines: „Endlich gesund sein!“

>> Ich war die Seele

Nun war es also an der Zeit, meiner Seele zuzuhören. Aus dem leisen Flüstern war im Laufe der Jahre ein lautes Brüllen geworden. Ich konnte sowohl körperlich als auch geistig nichts mehr leisten. So zwang sie mich, meinen Blick von außen nach innen zu kehren. Irgendwo im Leben hatte ich meine Leichtigkeit und Lebensfreude und die bedingungslose Liebe verloren. Vielleicht hatte ich sie auch noch nie besessen. Es viel mir schwer, mich zu akzeptieren, ohne etwas zu leisten oder zu tun. Zwar wirkte ich immer sehr selbstbewusst und souverän, doch in mir sah es anders aus. Obwohl ich ständig umgeben war von Menschen, die mir Bestätigung gaben und Bewunderung schenkten, fühlte ich mich innerlich alleine, einsam, wertlos und leer. Mit Statussymbolen versuchte ich, meine inneren Defizite zu kompensieren. Als ich mich von Körper und Geist löste, wurde ich sehr spirituell und beschäftigte mich intensiv mit meinem Unterbewusstsein. Radikal legte ich alle Masken ab die ich trug. Lange Zeit schminkte ich mich überhaupt nicht und trug weder Markensachen noch andere Statussymbole. Ich warf von heute auf morgen mein altes Leben hin und versuchte meine verlorenen Anteile und Gefühle nicht mehr im Außen zu suchen, sondern sie in mir zu finden.

Wenn uns innerlich etwas fehlt, arbeiten wir uns im Außen kaputt und werden krank.

Ich nährte meine Seele mit positiven Gefühlen der Liebe & Freude!
Ich fand die „Heilung“ in mir. Öffnete mein Herz und verband mich mit meinen Gefühlen, die ich lange Zeit weggesperrt hatte. Den „Nährstoff Liebe“ hatte ich meinem hungrigen Herzen lange Zeit nicht geben können, weil ich darauf wartete, dass ich von jemandem damit gefüttert werde. Mir wurde plötzlich klar, in welchem Teufelskreis ich mich befand.
Ich hungerte nach Liebe, aber mein Herz war verschlossen. Zugleich erwartete ich von meinen Mitmenschen geliebt zu werden. So, als würde ich mit geschlossenem Mund vor einem leeren Teller sitzen – in der Erwartung, dass mich jemand füttert. Liebe kann nur in geöffnete Herzen aufgenommen und abgegeben werden. Und wie man als erwachsener Mensch selbst essen muss, muss man sich die Liebe auch zunächst geben, bevor man sie von anderen erfahren kann.
ICH LERNTE: Fortan fragte ich mich also, was meine Seele brauchte. Dabei erlangte ich die kindliche Freude in mir zurück. Ich lernte, mich bedingungslos zu lieben und geliebt zu werden. Den Moment zu leben – sich an jedem Schmetterling zu erfreuen. Ich lernte es, wieder mit allen Sinnen zu genießen. Nicht zu be- oder zu verurteilen. Alles anzunehmen wie es war. Mich anzunehmen wie ich war. Meine Ängste anzusehen. Alles war plötzlich gut. Mein Kopf hatte endlich die Kontrolle abgegeben und durfte sich erholen. Auch mein Körper konnte sich entspannen. Plötzlich erkannte ich, wofür ich auf der Welt war. Mein Herz war nun endlich geöffnet und ich spürte pure Liebe, Freude und die Lust am Leben. Ich meditierte, ging in die Natur. Ich liebte alles und spürte eine unendlich starke Dankbarkeit und Vergebung in meinem Herzen. Ich konnte keinen Menschen mehr hassen. Ich hatte mich wieder mit meinem Unterbewusstsein – meiner Seele vereint. Konnte meine Träume deuten und hatte wieder tolle Eingebungen und Erkenntnisse. Das Urvertrauen ins Leben war zurückgekehrt. Das Gefühl von Ganzheit und Zufriedenheit lag in mir. Ich war nicht mehr das was ich nach Außen hatte oder zeigte, sondern endlich die, die ich wirklich war.

Ich bin Körper, Geist & Seele!

Wie sollte es jetzt weitergehen? Zwar hatte ich mich wieder mit meinen Gefühlen und Bedürfnissen verbunden. Doch ich konnte meine Visionen nicht „auf die Welt bringen“. Ich war schwanger mit einer Idee, die nicht geboren werden konnte, weil ich das körperlich-materielle noch immer ablehnte. Ich vertraute nur noch darauf, dass alles gut werden und sich bestimmt fügen würde. Dabei gab ich die Verantwortung für mein Leben an das Universum, an eine höhere Macht ab. Ich legte mir die Karten, fragte Hellseherinnen und vertraute auf Fügungen. Doch da wurde mir bewusst, dass es auch in meinen eigenen Händen liegt. Es war meine Aufgabe mit den richtigen Gedanken und positiven Gefühlen meine Zukunft zu gestalten.

So wurde mir endlich klar, wer ich eigentlich bin. Und zwar „Körper, Geist & Seele“. Alle 3 Teile gehören zum Leben und zum Mensch sein dazu. Dabei ist wichtig, dass sie im Einklang miteinander sind. Keiner dieser 3 Teile sollte als negativ gesehen oder abgeleht werden. Weder Materialismus, der Geist, noch die sogenannte Spiritualität.

Der Körper & die Psyche sind erst dann gesund, wenn es die Seele ist. Nicht andersherum. Wir „schrauben“ zu viel am Körper und am Geist und wundern uns, dass es nicht viel hilft. Alles was wir brauchen. Alles wer wir sind und was wir von außen erfahren möchten – kommt immer von innen heraus! Wenn wir uns nicht lieben, kann uns niemand lieben. Wenn wir uns nicht wertschätzen, wird man uns nicht wertschätzen. Die innere Arbeit wird sich dann nach Außen manifestieren und materialisieren.

Wir sind der Körper, den wir mit der richtigen physischen Nahrung und Bewegung gesund halten sollten. Wir sind der Geist, welcher psychisch heilen möchte. Wir haben einen Verstand, welcher mit der richtigen mentalen Nahrung gestärkt werden darf. Und wir sind die Seele, die Gefühle wie Liebe und Freude braucht, um ihren Seelenfrieden bereits zu Lebzeiten zu finden.

Yoga, Meditation, Atemtechniken und die Natur sind immer noch ein wunderbarer Ausgleich für mich. Aber ich erfreue mich auch an materiellen Dingen wie Kunst, Design, Technik, Social Media, Mode… Ich habe einen gesunden Weg zwischen Materialismus & Spiritualität gefunden. Ich muss weder nur das eine noch das andere sein. Ich kann meinen grünen Smoothie genauso genießen wie ein Glas Champagner. Ich freue mich über berufliche Erfolge, aber auch über die Natur, Schmetterlinge und Blumen. Ich kenne mich in geschäftlichen Dingen wie Markenaufbau, CI, Design & Marketing aus. Aber ich möchte, dass es sich um ehrliche Produkte handelt, die einen Mehrwert für die Menschen haben, sie nicht belasten und die Natur nicht zerstört.

MEINE BERUFLICHE LAUFBAHN:

Ich habe immer versucht „das Ganze“ zu betrachten. Beruflich sah es so aus, dass ich mich nicht nur für die Tätigkeit interessiert habe für die ich zuständig war. Ich interessierte mich immer für die zusammenhängenden Strukturen. Der Firmenerfolg setzt sich zusammen aus zufriedenen Mitarbeitern, einem gut strukturierten Arbeitsablauf und entsprechender Firmenphilosophie und /-werte.

Ich startete meine berufliche Laufbahn mit einer Ausbildung zur Mediendesignerin. Arbeitete mich über Workflowmanagement hoch zur Kundenkommunikation und dem Projektmanagement. Mit 27 Jahren lebte und arbeitete ich in Hongkong für einen internationales Unternehmen. Meine Hauptaufgaben bestanden in der technischen Abwicklung von Druckprozessen, der Kundenkommunikation, Mitarbeiterführung / Coaching, sowie in der Festlegung von Arbeitsstrukturen (Workflowmanagement). Die Herausforderung bestand darin, möglichst effektiv, kosteneffizient und fehlerfrei zu arbeiten. Wie eigentlich in jedem Bereich. Ich konnte nicht nur mein Wissen weitergeben, sondern lernte auch einiges über die asiatische Kultur.

Mit 28 Jahren hatte ich mir ein sicheres berufliches Standbein aufgebaut. Ich verdiente sehr gut und wurde geschätzt. Es füllte die meiste Zeit meines Lebens. Aber es erfüllte mich nicht. Ich hatte nicht nur sehr viel gearbeitet. Ich hatte mich beinahe aufgearbeitet. Es begann nun eine Phase, in der ich mich umorientieren wollte. Zunächst studierte ich Wirtschaftswissenschaften in Berlin getreu dem Motto „Wissen schadet nicht“. Nach dem Bachelor stand für mich dann jedoch fest, dass ich nicht wieder als Angestellter tätig sein möchte.

 „Heutzutage bedeutet Erfolg für mich, etwas zu tun, womit ich den Menschen helfen kann. Denn psychisch und physisch gesunde Menschen mit mentaler Stärke sind nicht nur eine Bereicherung für Firmen, sondern auch für ihre Mitmenschen und unseren Planeten.“

Ich begann als Headhunter zu arbeiten und gewann nicht nur weitere spannende Einsichten in große Unternehmen, sondern lernte auch einiges über die Manager und Führungspersönlichkeiten in den Firmen. Ich konnte mein Gespür für Menschen, meine Hochsensibilität mit den Anforderungen der Firmen kombinieren und so erfolgreich Mitarbeiter neu und nachhaltig positionieren. Menschen, die nicht nur aufgrund ihrer Anforderungen in das Unternehmen passten, sondern auch mit ihren Persönlichkeiten das Team bereicherten und harmonisierten. 

Mein Ziel war es „langfristige Partnerschaften“ zu schließen.

Nebenbei baute ich mir einen Kundenstamm im Bereich Branding, Marketing, Markenaufbau, sowie Konzept- und Designerstellungen auf. Ziel war es, Produkt, Design, Konzept, Mitarbeiter und Firmenstrukturen aufeinander und auf die Zielgruppe abzustimmen. Marketing macht erst dann Sinn, wenn alles ineinandergreift und das Unternehmen, bzw. das Produkt authentisch, stimmig und strukturiert ist. Dabei waren mir gewisse Firmenwerte und Ehrlichkeit wichtig. Ich wollte keine „Lügen oder Träume“ vermarkten.

„Was braucht die Menschheit in einer übersättigten Welt wie dieser am dringensten? Gesunde, zufriedene, ausgeglichene und somit stabile Menschen. Denn nur diese sind in der Lage auf Mensch und Natur zu achten und diese zu respektieren. Nachthaltig zu wirtschaften und ehrliche Produkte auf den Markt zu bringen.“ (Daniela Kögler)

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