Die Suche nach Zufriedenheit:

ICH WOLLTE MICH WOHLFÜHLEN – 
IN MEINEM KÖRPER & IN MEINEM LEBEN.

Dieser Weg führte mich über meinen Körper, den Geist (Psyche / Gedanken) hin zu meinen Gefühlen (Seele / Hormonen). Und um uns wohl’fühlen zu können, müssen wir – wie das Wort bereits sagt – zunächst erstmal wieder fühlen können. Der Zugang zu uns selbst ist der wohl schwerste Eingang den es zu finden gibt. Doch der Schlüssel den es dafür benötigt,  ist dabei zugleich der Schlüssel in die Herzen unserer Mitmenschen.
Photography: Janosch Orlowsky
Fotograf: Janosch Orlowsky
„Das Leben kann dir passieren, oder es kann VON DIR passieren! Ich möchte eine Starthilfe und keine Krücke sein.“
„Wir hungern nach Liebe, aber unsere Herzen sind verschlossen. Zugleich erwarten wir von unseren Mitmenschen geliebt zu werden. Das ist, als würde ich mit geschlossenem Mund vor einem leeren Teller sitzen – in der Erwartung, dass uns jemand füttert.“
„Wir müssen verstehen, dass alles in uns schon komplett vorhanden ist. Nur haben wir den Zugang zu diesem inneren Reichtum verloren. Dafür suchen wir ihn im Außen. Aber wie ein Zettel, der erst gelesen werden kann, wenn er entfaltet wurde – so verstehen auch wir uns erst, wenn wir uns „entfaltet“ haben.“
„Wenn unser Leben in Balance ist, sind es auch unsere Hormone. Und wenn unsere Hormone in Balance sind, ist es auch unser Leben.“
(Daniela Kögler)

Als ich erkannte, dass ich die gleichen „Urprobleme“ hatte, wie ein gewalttätiger Alkoholiker, wusste ich was uns Menschen allen fehlt!

Ich suchte in jeder Gesellschaftsschicht und fand heraus, welche „Urprobleme“ uns alle verbinden…

Eigentlich wollte ich nur ein Ziel erreichen: „Ein gesundes und glückliches Leben führen“. Ist das zu viel verlangt? Heutzutage schon wie mir scheint. Man kommt auf die Welt, aber man verlernt irgendwie zu leben. Man muss erwachsen werden, leisten und lernen um etwas zu sein. Und genau dann, wenn alle anderen denken man habe alles geschafft, ist man selbst unzufrieden. „Bedingte Liebe“ ist für uns normal geworden. Ich stand unter ständigem Erfolgsdruck. Die Person, die am strengsten zu mir war, war ich selbst. Nicht liebevoll. Nicht nachsichtig. Nicht verständnisvoll. Mein Leben bestand daraus zu leisten. Ich war oft krank oder fühlte mich energielos. Kein Arzt konnte mich heilen, weil ich angeblich gesund war. Und doch hatte ich immer wieder mit Krankheiten zu kämpfen. Richtig fit und gesund habe ich mich nie gefühlt.

Vor langer Zeit begab ich mich deshalb selbst auf die Suche. Nicht nur, um mich körperlich fit zu fühlen, sondern auch um meinen Seelenfrieden wieder zu finden. Am Anfang meiner Reise war ich mir sicher, dass die richtige Ernährung das „A und O“ für meine Gesundheit und das Wohlbefinden sein müsste. Doch es war nicht nur das Essen. Denn ich hatte auch mit emotional bedingten Essstörungen zu tun, die ich auf der körperlichen Ebene nicht beheben konnte. Dann begann ich vom Körper in den Kopf zu wandern und suchte Heilung in der Psychologie. Wissenshungrig begab ich mich erneut auf den Weg. Ich verschlang alles von bekannten Coaches und Psychologen. Ich lernte dabei nicht nur sehr viel über die mentalen Möglichkeiten die wir Menschen haben, sondern auch wie wir uns psychisch heilen können. Ich fand zwar viele Antworten, aber gesund war ich nicht. Ich ernährte mich ausgewogen und hatte mich psychisch „geheilt“. Aber ich fühlte mich trotzdem noch unvollständig. Ich litt unter Stimmungsschwankungen, Depression, Burn-out, Binge-Eating, Magersucht… Was war denn nun eigentlich mein Problem? Warum konnte ich nicht einfach gesund und glücklich sein?

Unser Hormonsystem ist sehr komplex. Gefühle beeinflussen unsere Hormone und Hormone beeinflussen, wie wir uns fühlen. Hinter jedem körperlichen oder psychischen Symptom liegt ein hormonelles Problem.

Ich erkannte, dass ich das gleiche „Urproblem“ hatte wie ein aggressiver Alkoholiker. Ich hatte unverarbeitete, weggeschobene Gefühle (u.A. Wut) in mir, die ich nicht auf gesundem Wege geäußert hatte. So speicherten sie sich in meinem Körper ab und ich richtete sie gegen mich (Essstörung, Arbeitssucht, Sportsucht). Meine Arbeits- oder Sportsucht war gesellschaftlich angesehener, als ein Alkoholabhängiger. Aber im Endeffekt hatte ich die gleiche Grundthematik. Nur schien sie mich äußerlich schlank und sportlich zu machen und materiell reich. Was genau war nun die Parallele zu dem „gewalttätigen Alkoholiker“?

  1. Wir beide hatten ein Problem, Wut auf gesundem Wege zu äußern. Er richtete sie nach außen und verletzte andere. Ich richtete sie gegen mich und zerstörte mich. Untermauert wurde es durch Krankheiten. Ich bekam Hashimoto. Eine Autoimmunkrankheit, bei der sich der Körper selber angreift.
  2. Wir beide litten unter einem hormonellen Ungleichgewicht. Denn jede Sucht hat mit einer Inbalance an Dopamin & Serotonin zu tun. Egal welche Sucht das ist. Jeder versucht nur auf anderem Wege an die „Glückshormone“ von außen zu kommen.

Jedes Symptom, alles was uns im Leben stört, oder zu behindern scheint, liefert eigentlich wichtige Hinweise. Schmerz ist ein Zeichen, dass wir uns an dieser Stelle verletzt haben. Und so ist es auch mit Krankheiten, Süchten, Depression…

Erst als ich erkannte, dass ich seit vielen Jahren mit hormonellen Störungen zu tun hatte, wurde mir bewusst, welche Auswirkungen unser endokrines System auf uns hat. Wenn wir wissen, wie wir es beeinflussen und uns somit heilen können, bekommen wir viele Antworten. Meiner Meinung nach wird hier sehr häufig „Spirituelles“ mit „Hormonellem“ vermischt. Denn wenn wir davon sprechen das „männlich-weibliche“ in uns in Einklang zu bekommen, dann sind hier die männlich-weiblichen Hormone gemeint. Denn wenn die nicht in Einklang sind, ist es auch unser Leben nicht. Praktiken wie Yoga oder Meditation helfen einfach, das hormonelle System wieder zu aktivieren, auszubalancieren und die Hormonproduktion anzuregen und auszugleichen. Durch Meditation oder mentales Training werden Bereiche im Gehirn aktiviert, die Botenstoffe (Hormone) ausschütten, die unsere Selbstheilungskräfte aktivieren. Auch körpereigenes DMT können wir so produzieren.

Unter anderem dadurch, dass ich lange Zeit Hormone von anderen (z.B. tierische Produkte) oder synthetische (z.B. Medikamenten wie die Pille) zu mir genommen hatte und zusätzlich sehr viel Stress hatte, war mein hormonelles System über die Jahre hinweg durcheinander geraten. Erst als ich meinen Progesteronmangel (Das Hormon das uns glücklich macht und häufig in den Wechseljahren abnimmt) in Zusammenhang mit meiner Schilddrüsenunterfunktion und den geschwächten Nebennieren betrachtet hatte, verstand ich, was mit mir „falsch“ war. Alles und nichts. ;)

Meine Suche nach Heilung und Zufriedenheit führte mich über meine drei Gehirne…

Erst wenn wir uns als Ganzes wahrnehmen und verstehen, sind wir in der Lage ein Leben zu führen, das in Balance ist. Körperlich, psychisch und hormonell. Dann sprechen wir auch von einem seelischen Gleichgewicht. Doch da wir häufig zu vieles rational verstehen wollen, vergessen wir unsere anderen beiden Gehirne…

Ich entdeckte meine drei Gehirne: „Magendarmgehirn, Kopfgehirn & Herzgehirn“

Körper, Gedanken & Gefühle in Einklang bedeuten nichts anderes als ein funktionierendes Hormonsystem. Unser Kopf ist wichtig. Er sammelt die Informationen aus den anderen beiden Gehirnen. Das Bauchgefühl gibt uns wichtige Informationen weiter. Aber auch das Herz schickt uns Signale. Wenn sie zusammenarbeiten ergibt plötzlich vieles einen Sinn. Ich entgiftete und aktivierte sie und fand in mein körperliches, geistiges und seelisches (hormonelles) Gleichgewicht zurück.

ICH NUTZTE MEIN KOPFGEHIRN KONSTRUKTIV: Ich war mein Leben lang schon „wissenshungrig“. Es gibt sehe viele Themen die mich mein Leben lang beschäftigt haben: Ernährung, Psyche, mentale Kraft, Unterbewusstsein, Traumdeutung, Gefühle, Hormone, alternative Heilmethoden, Quantenphysik, die hermetischen Gesetze, die Entstehung von Krankheiten, Wann ist man gesund? Wie wird man gesund?…

Mein Kopf war stets voller Fragen. Mein ganzes Potential konnte ich erst leben, als ich die Zusammenhänge zwischen den Themen begriffen habe, die mich interessierten. Und auch den zu meinem Leben und meinen eigenen Krankheiten. Wie Psyche, Körper und Gefühle zusammenhingen und welchen Einfluss sie auf mich hatten. Als ich meine „verletzten Kinderthemen“ heilte, mir Wissen aneignete und mich mental stärkte, negative Denkmuster und Glaubenssätze ablegte, wusste ich plötzlich, wie viel Potential in mir steckte. Von Krankheiten, auf die Ärzte keine befriedigenden Antworten hatten, heilte ich mich selbst. Ich fand heraus, dass meine größte Schwäche, meine Hochsensibilität in Wahrheit meine größte Stärke war. Aber das erkannte ich erst, nachdem ich meine Fähigkeiten entdeckte, wie ich anderen Menschen mit meinen Erkenntnissen helfen konnte. Doch zuvor war erst ich an der Reihe. Denn ein Zusammenhang fehlte mir noch. Ich war schon immer sehr stark im Kopf. Ich machte mir viel Gedanken und wollte alles begreifen.

ICH BEREINIGTE UND ENTDECKTE MEIN MAGEN-DARMGEHIRN: Ich stellte fest, dass das richtige Essen für einen enormen Einfluss auf meinen Körper und mein „Bauchgefühl“ hatte. Ich erkannte wie häufig ich von meinen „Darmbakterien“ manipuliert wurde. Gesunde Bewegung, Sport, Natur, richtige Atmung, chemische Stoffe reduzieren... All diese Maßnahmen tragen zur Heilung auf der körperlichen Ebene bei. Mit jedem Atemzug nehmen wir Luft auf, die mehr oder weniger nahrhaft ist. Doch nicht nur das. Ich stellte fest, dass ich völlig falsch atmete. Und zwar andersrum. Mein Bauch ging rein wenn ich einatmete. Ich hatte mir zudem eine Brustatmung angewöhnt und keine tiefe Bauchatmung. Wann hatte ich verlernt richtig zu atmen? Auch stellte ich fest, dass noch viel mehr zur körperlichen Nahrung zählt als uns bewusst ist. Alles was wir uns über den Mund zuführen, hat einen Einfluss auf unseren Körper und somit auf unser Magen-Darm-System. Aber auch was wir auf die Haut cremen, was wir einatmen, was wir hören, sehen, tasten, riechen. Wir konsumieren mit allen Sinnen mehr oder weniger nahrhaft. Doch auch Probleme können uns im Magen liegen auf den Magen schlagen. Häufig ist mir der Appetit vergangen, oder ich hab Sorgen in mich hineingegessen. Ich stellte fest, dass noch einige unverarbeite Gefühle in meinem Bauch feststeckten. War ich nervlich angespannt, spürte ich plöztlich eine schwere Kugel in der Magengegend. Ich konnte mich noch so gesund ernähren, sie verschwanden nicht. Ich hatte auch einmal eine Phase in meinem Leben, da ist mir der Appetit vergangen. Ich hatte einfach gar kein Hungergefühl mehr auf der körperlichen Ebene. Was wollte mir mein Bauchgefühl damit wohl sagen?

Arbeitssucht, Sportsucht, Depression, Essstörungen, Krankheiten, hormonelle Störungen, verdrängte Wut, Gewicht, Lieblosigkeit, Ängste, verdrängte Wut… Ich kämpfte gegen so viele Themen, bis ich die Botschaften verstand die dahinter steckten. Ich erkannte die Parallelen von mir zu „Verbrechern“ oder „Alkoholabhängigen“ und sah, dass wir Menschen im Endeffekt alle die gleichen Ursache für unsere Probleme haben. Ich verstand nicht nur Zusammenhänge, sondern auch, dass jede „Krankheit“ die ich hatte, mir etwas mitteilen wollte.

Jedes körperliche Symptom hatte mir etwas zu sagen. Ein kleines Beispiel: Von einem Tag auf den nächsten bekam ich ein Loch in der Pupille und sah ab diesem Moment alles verschwommen. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich den Fokus im Leben verloren. Als ich das körperliche Symptom erkannte und mich im Leben wieder fokussierte, verschwand das Loch automatisch und ich konnte ohne dem heilen, was wir als Medizin bezeichnen würden. Denn auch Erkenntnisse können heilen. Auch Menschen sind Medizin. Auch die, die uns verletzen. Doch dass Medizin häufig bitter schmeckt, verstehen wir oftmals erst zu einem späteren Zeitpunkt…

ICH AKTIVERTE & NÄHRTE MEIN HERZGEHIRN: Ich stellte fest, wie verschlossen ich insgeheim war und wie distanziert gegenüber meiner Mitmenschen. Ich fühlte mich schwach und wollte diese Schwäche verstecken. Also baute ich eine Mauer um mich herum auf, mit der ich mich zu schützen versuchte. Die dicke Schicht Make-Up die ich trug war eine Art Maske, die mich schützen sollte, weil ich immer leicht rot wurde. Mein selbstbewusstes, starkes Auftreten war mehr ein Schutzmechanismus. Denn innerlich fühlte ich nicht, wie ich nach Außen auftrat. Die Fassade  die ich versuchte aufrecht zu erhalten sollte mich schützen. Doch in Wahrheit saß ich mit meinem Schmerz eingesperrt hinter meinen dicken Mauern. Durch Verletzungen hatte ich meine Gefühle weggesperrt. Doch wenn man den „negativen Pol“ verbannt, verschwindet auch der Gegenpol. Und so viel mir irgendwann auf, wie wenig in eigentlich noch fühlte. Je weniger ich fühlte, umso mehr Luxus und Konsum suchte ich im Außen. Anerkennung, Bestätigung, Make-Up, Statussymbole, Geld... Alles musste mehr werden und ich erhoffte mir, dass es mich glücklich macht. Ich suchte Partner, die mich lieben sollten. Aber ich fand dort keine Liebe. Je mehr ich an materiellen Reichtum gewann, umso weniger schien ich zu spüren. Je reicher ich anscheinend wurde, umso mehr wurde mir bewusst, wie arm ich innerlich war. In diesem Moment verlor Geld seinen Wert für mich. Es gab nichts mehr, was ich mir kaufen wollte. Denn keine noch so teure Handtasche konnte die Leere an Gefühlen in mir füllen, das ich in dem Moment spürte. Auch konnte mir kein Mensch das geben, was ich selbst nicht in mir hatte. Wer keine Liebe in sich trägt, kann sie nicht im Leben erfahren. Es war also an der Zeit, auch auf der Herzebene auszumisten.

Je mehr Raum ich meinen Emotionen gab, umso mehr kam in mir hoch, was ich bisher verdrängt hatte. Verdrängte, ungelebte negative Gefühle wie Wut und Trauer. Verletzte Kinderthemen. Zu allem was ich theoretisch in Büchern gelesen hatte, fühlte ich nun den Schmerz dazu. Manchmal kam er während Meditationen, oder wenn Menschen auf Knöpfe bei mir drückten und ihn so aus mir hochgetriggert haben. Erst machte ich sie dafür verantwortlich. Doch dann stellte ich fest, dass alles mein Schmerz war. Ich versuchte dankbar zu sein, überhaupt wieder etwas zu fühlen. So entmüllte ich nach und nach mein Herz und schaffte Platz für das nahrhafteste und höchste der Gefühle: Endlich Raum für die bedingungslose Liebe. Das, was ich mein Leben lang in materiellen Dingen oder bei meinen Mitmenschen gesucht hatte, hatte nun den Ursprung in mir. Als ich Liebe in mir spürte, suchte ich sie nicht mehr im Außen. Ich konnte mich an den kleinen Dingen des Lebens erfreuen. Plötzlich fand ich nicht nur die Liebe überall. Ich erkannte die Wirkung des „Herzmagneten“. Ich änderte mich und so veränderte sich mein Umfeld. Die Menschen und Situationen die ich mein Leben zog. Alles was ich brauchte, kam nun zu mir. Ich verstand, was mit dem Begriff „Herzöffnung“ gemeint war. Seit ich nun die Gefühle von kindlicher Urfreude, bedingungsloser Liebe, Dankbarkeit gegenüber allem und jedem Menschen, der mir in meinem Leben begegnet war empfinden darf, weiß ich, was das Leben lebenswert und was uns zum Mensch macht. Es sind genau diese Gefühle, für die es sich zu leben lohnt. Und bevor wir sie nicht spüren dürfen, führen wir ein Leben, das uns zwar oft von außen füllt, aber innerlich nicht er’füllt. Als ich diesen inneren Reichtum gefunden hatte, war ich zwar materiell gesehen nicht mehr abgesichert und wohlhabend. Aber dafür fühlte ich mich innerlich sehr reich. Und ich liebte mich nicht mehr für das was ich war, oder was ich verdiente. Sondern für das was und wer ich war. Für meine Persönlichkeit und meinen inneren Reichtum. Als ich innerlich arm war, habe ich mich im Außen zu Tode gearbeitet.

Ich entdeckte die Kraft meiner Intuition und meines Unterbewusstseins. Ich fühlte oftmals Dinge, die nicht real zu sein schienen. Und irgendwann trafen sie doch ein. Denn Gefühle sind oft sowas wie Vorahnungen. Seitdem nehme ich meine Intuition überall mit hin. Auch in den Supermarkt zum Einkaufen. Denn wenn ich Lust auf etwas habe, weiß ich, dass mir das anscheinend gerade fehlt, bzw. guttut.

Durch die Erkenntnis und Vernetzung meiner drei Gehirne, wurde ich nicht nur meiner selbst’bewusst. Endlich konnte ich die Energie die ich im Außen suchte in mir erzeugen und den Antrieb aus mir holen. Denn erst als ich alle Zentren in mir aktiviert hatte, arbeite auch mein hormonelles System wieder und die Hormone fanden zurück in den Einklang. Wenn man spirituell gesehen sagt, dass die männlichen und weiblichen Anteile im Einklang sein müssen, dann ist damit nichts anderes gemeint, als die männlichen und weiblichen Hormone. Und so konnte ich meine Probleme mit meiner Weiblichkeit, der sich körperlich unter Anderem mit Progesteronmangel äußerte auflösen. Aber erst, als ich meine Perspektive im Leben fand, die Kontrolle und mein Ich-Bewusstsein zurückerlange. Somit kam meine Schilddrüse zurück in die Balance. Meine Unterfunktion verschwand genauso wie mein Hashimoto. Ich zerstörte mich nicht mehr selbst. Also hörte auch mein Körper auf, sich selbst zu zerstören. Ich behob den Mangel körperlich mit pflanzlichen Präparaten, einer ausgewogenen Ernährung und Schilddrüsenhormonen. Aber auch im Kopf auf der geistigen/psychischen Ebene, indem ich nicht mehr gegen meine vermeintlich zu weiblich erscheinenden Eigenschaften wie meine Feinfühligkeit, Empathie und Hochsensibilität ankämpfte. Wenn wir gegen Anteile in uns kämpfen, bekämpft sich der Körper auch selbst. Das nennen wir Autoimmunkrankheiten. Ich lernte mich gesund abzugrenzen. So verschwanden nicht nur meine Hautprobleme (Haut ist das Abgrenzungsorgan zur Außenwelt). Auch empfand ich es fortan nicht mehr als Last, die Gefühle meiner Mitmenschen zu spüren. Ich kann diese „Fähigkeit“ nun für meine Arbeit mit Menschen nutzen. Meine Nebenniere erholte sich und mein hormonelles Gleichgewicht stellte sich nach und nach immer mehr her. Mein Cortisolspiegel sank und somit verschwand der Stress in meinem Leben. Vielleicht war es andersrum. Auf alle Fälle hängt alles zusammen. Mein körperliches, geistiges und seelisches Gleichgewicht war wieder hergestellt. Und ich fühlte mich zum ersten Mal in meinem Leben gesund, glücklich und vollständig.

Essen, Gedanken & Gefühle sind die stärkste Medizin die es gibt! So konnte ich mich selbst heilen und stellte fest, dass ich eigentlich die ganze Zeit gesund war, bzw. hätte sein können.

Es gibt eigentlich nur eine „Krankheit“, genauso wie es nur eine „Gesundheit“ gibt. Etwas zu bekämpfen hat mir zu keinem Zeitpunkt in meinem Leben weitergeholfen. Wir sollten hinsehen, hinhören, oder hinfühlen, um uns verstehen und zurück in die Zufriedenheit führen zu können. Erst dann können wir gesund sein. Alles, was mich in unserem Leben gestört hat, habe ich immer als Krankheit empfunden.

>> Ich war der Körper (Magendarmgehirn)

Es gab eine Zeit in meinem Leben da war ich sehr „körperlich“ orientiert. Ich dachte dass mein Glück von einem schlanken, sportlichen Körper abhängig sei. Ich trieb mich rein, ständig Sport zu machen. Ich gönnte meinem Körper keine Pause. Er musste funktionieren. Ich war öfter krank und ärgerte mich dann. Als mir Ärzte nicht helfen konnten, suchte ich „Heilung“ in der Nahrung. Ich verschlung jede Form an Wissen, das ich zum Thema Nahrung finden konnte. Ich war mir sicher, wenn ich die richtige Ernährungsform gefunden habe, würde mich das heilen. Ich wollte die Ernährung kontrollieren. Doch häufig war es andersrum. Es gab Zeiten in denen ich gehungert habe. Und dann gab es Phasen da habe ich alles in mich „hineingefressen“. Ständig war ich auf der Suche nach „der“ richtigen Ernährungsform. Paleo, Keto, Vegan, vegetarisch, Flexitarier, glutenfrei, Low-Carb, Raw-Vegan, histaminfrei, Nahrungsergänzungsmittel jeglicher Art gehörten zu meinem Tag dazu. Doch es war keine physische Nahrung, wonach mein Körper hungerte.

Ich nährte meinen Körper mit Nahrung! Ich suchte „Heilung“ in der Nahrung. Ich war mir sicher, dass meine Zufriedenheit von der richtigen Ernährung und einem schlanken, gesunden Körper abhängig sind.

ICH LERNTE: Eine ausgewogene Ernährung trägt in jedem Falle einen wichtigen Teil zu einer gesunden Basis im Leben bei. Nahrung gibt Kraft und Energie. Die richtige Nahrung ist Medizin für den Körper. Aber Essen sollte weder zur Qual noch zum Lebensinhalt werden. Essen ist Baumaterial für den Körper und doch sind wir emotionale Wesen, die auf der körperlichen Ebene Emotionen versuchen zu verarbeiten. Aber die lassen sich nicht einfach kauen und runterschlucken.

>> Ich war der Geist (Kopfgehirn)

Ich kam in eine Phase, in der ich mich intensiv mit dem Thema Psychologie beschäftigte. Ich war mir nun sicher, dass mein Wohlbefinden von meiner mentalen Einstellung und der psychischen Gesundheit abhängig waren. Ich verarbeitete verdrängte Themen aus Kindheit und Vergangenheit. Reflektierte, warum mir manche Situationen widerfahren waren. Und warum ich gewissen Menschen begegnet bin. Ich arbeitete an Glaubenssätze, sowie an meiner mentalen Einstellung zum Leben. Ich investierte nun nicht mehr nur in meinen äußeren Wachstum, sondern in den meiner Wurzeln.

Ich nährte meinen Geist mit Wissen!
Ich suchte „Heilung“  in meiner Psyche. Dabei setzte ich mich intensiv mit den Themen Psychologie und mentaler Gesundheit auseinander. Dabei wurde mir die Macht der richtigen Gedanken bewusst. Ich reflektierte meine Vergangenheit und überarbeitete meine negativen Glaubenssätze für eine positive Zukunft.

ICH LERNTE: Es half mir sehr, mich mit all den psychologischen Themen auseinanderzusetzen. Auch durch Hilfsmittel wie Hypnose oder Meditation wurde mir bewusst, dass doch noch einiges im Unterbewusstsein verborgen sein musste. Ich konzentrierte mich nun voll und ganz auf Körper und Psyche. Doch ich wurde wieder krank. Und diesmal so sehr, dass ich nichts mehr tun konnte. Mein Körper streikte. Ich dachte mein Kopf würde explodieren. Das hatte ich nun schon zum zweiten Mal in meinem Leben. Ich kam ins Krankenhaus auf die Intensivstation. Doch die Ärzte fanden wieder mal nichts. Wie konnte das sein, wenn man sich doch so schlecht fühlt? Ich zog mich komplett aus meinem bisherigen Leben zurück und wollte nur noch eines: „Endlich gesund sein!“

>> Ich war die Seele (Herzgehirn)

Nun war es also an der Zeit, meiner Seele zuzuhören. Aus dem leisen Flüstern war im Laufe der Jahre ein lautes Brüllen geworden. Ich konnte sowohl körperlich als auch geistig nichts mehr leisten. So zwang sie mich, meinen Blick von außen nach innen zu kehren. Irgendwo im Leben hatte ich meine Leichtigkeit und Lebensfreude und die bedingungslose Liebe verloren. Vielleicht hatte ich sie auch noch nie besessen. Es viel mir schwer, mich zu akzeptieren, ohne etwas zu leisten oder zu tun. Zwar wirkte ich immer sehr selbstbewusst und souverän, doch in mir sah es anders aus. Obwohl ich ständig umgeben war von Menschen, die mir Bestätigung gaben und Bewunderung schenkten, fühlte ich mich innerlich alleine, einsam, wertlos und leer. Mit Statussymbolen versuchte ich, meine inneren Defizite zu kompensieren. Als ich mich von Körper und Geist löste, wurde ich sehr spirituell und beschäftigte mich intensiv mit meinem Unterbewusstsein. Radikal legte ich alle Masken ab die ich trug. Lange Zeit schminkte ich mich überhaupt nicht und trug weder Markensachen noch andere Statussymbole. Ich warf von heute auf morgen mein altes Leben hin und versuchte meine verlorenen Anteile und Gefühle nicht mehr im Außen zu suchen, sondern sie in mir zu finden. Dabei stellte ich fest, dass meine Hormone wohl schon seit über einem Jahrzehnt durcheinander waren. Fühlen wir uns innerlich unzufrieden, zerrissen, depressiv… hat es immer Einfluss auf unsere Hormone. Wir können sie beeinflussen. Aber mehr noch beeinflussen sie uns, wenn wir sie nicht zu begreifen lernen.

Wenn uns innerlich etwas fehlt, arbeiten wir uns im Außen kaputt und werden krank.

Ich nährte meine Seele mit positiven Gefühlen der Liebe & Freude!
Ich fand die „Heilung“ in mir. Öffnete mein Herz und verband mich mit meinen Gefühlen, die ich lange Zeit weggesperrt hatte. Den „Nährstoff Liebe“ hatte ich meinem hungrigen Herzen lange Zeit nicht geben können, weil ich darauf wartete, dass ich von jemandem damit gefüttert werde. Mir wurde plötzlich klar, in welchem Teufelskreis ich mich befand.
Ich hungerte nach Liebe, aber mein Herz war verschlossen. Zugleich erwartete ich von meinen Mitmenschen geliebt zu werden. So, als würde ich mit geschlossenem Mund vor einem leeren Teller sitzen – in der Erwartung, dass mich jemand füttert. Liebe kann nur in geöffnete Herzen aufgenommen und abgegeben werden. Und wie man als erwachsener Mensch selbst essen muss, muss man sich die Liebe auch zunächst geben, bevor man sie von anderen erfahren kann.
ICH LERNTE: Fortan fragte ich mich also, was meine Seele brauchte. Dabei erlangte ich die kindliche Freude in mir zurück. Ich lernte, mich bedingungslos zu lieben und geliebt zu werden. Den Moment zu leben – sich an jedem Schmetterling zu erfreuen. Ich lernte es, wieder mit allen Sinnen zu genießen. Nicht zu be- oder zu verurteilen. Alles anzunehmen wie es war. Mich anzunehmen wie ich war. Meine Ängste anzusehen. Alles war plötzlich gut. Mein Kopf hatte endlich die Kontrolle abgegeben und durfte sich erholen. Auch mein Körper konnte sich entspannen. Plötzlich erkannte ich, wofür ich auf der Welt war. Mein Herz war nun endlich geöffnet und ich spürte pure Liebe, Freude und die Lust am Leben. Ich meditierte, ging in die Natur. Ich liebte alles und spürte eine unendlich starke Dankbarkeit und Vergebung in meinem Herzen. Ich konnte keinen Menschen mehr hassen. Ich hatte mich wieder mit meinem Unterbewusstsein – meiner Seele vereint. Konnte meine Träume deuten und hatte wieder tolle Eingebungen und Erkenntnisse. Das Urvertrauen ins Leben war zurückgekehrt. Das Gefühl von Ganzheit und Zufriedenheit lag in mir. Ich war nicht mehr das was ich nach Außen hatte oder zeigte, sondern endlich die, die ich wirklich war.

Heute bin ich Körper, Geist & Seele! Und ich habe drei Gehirne die nun zusammenarbeiten. 

Wie sollte es jetzt weitergehen? Zwar hatte ich mich wieder mit meinen Gefühlen und Bedürfnissen verbunden. Doch ich konnte meine Visionen nicht „auf die Welt bringen“. Ich war schwanger mit einer Idee, die nicht geboren werden konnte, weil ich das körperlich-materielle noch immer ablehnte. Ich vertraute nur noch darauf, dass alles gut werden und sich bestimmt fügen würde. Dabei gab ich die Verantwortung für mein Leben an das Universum, an eine höhere Macht ab. Ich legte mir die Karten, fragte Hellseherinnen und vertraute auf Fügungen. Doch da wurde mir bewusst, dass es auch in meinen eigenen Händen liegt. Es war meine Aufgabe mit den richtigen Gedanken und positiven Gefühlen meine Zukunft zu gestalten.

So wurde mir endlich klar, wer ich eigentlich bin. Und zwar „Körper, Geist & Seele“. Alle 3 Teile gehören zum Leben und zum Mensch sein dazu. Dabei ist wichtig, dass sie im Einklang miteinander sind. Keiner dieser 3 Teile sollte als negativ gesehen oder abgeleht werden. Weder Materialismus, der Geist, noch die sogenannte Spiritualität.

Der Körper & die Psyche sind erst dann gesund, wenn es die Seele ist. Nicht andersherum. Wir „schrauben“ zu viel am Körper und am Geist und wundern uns, dass es nicht viel hilft. Alles was wir brauchen. Alles wer wir sind und was wir von außen erfahren möchten – kommt immer von innen heraus! Wenn wir uns nicht lieben, kann uns niemand lieben. Wenn wir uns nicht wertschätzen, wird man uns nicht wertschätzen. Die innere Arbeit wird sich dann nach Außen manifestieren und materialisieren.

Wir sind der Körper, den wir mit der richtigen physischen Nahrung und Bewegung gesund halten sollten. Wir sind der Geist, welcher psychisch heilen möchte. Wir haben einen Verstand, welcher mit der richtigen mentalen Nahrung gestärkt werden darf. Und wir sind die Seele, die Gefühle wie Liebe und Freude braucht, um ihren Seelenfrieden bereits zu Lebzeiten zu finden.

Yoga, Meditation, Atemtechniken und die Natur sind immer noch ein wunderbarer Ausgleich für mich. Aber ich erfreue mich auch an materiellen Dingen wie Kunst, Design, Technik, Social Media, Mode… Ich habe einen gesunden Weg zwischen Materialismus & Spiritualität gefunden. Ich muss weder nur das eine noch das andere sein. Ich kann meinen grünen Smoothie genauso genießen wie ein Glas Champagner. Ich freue mich über berufliche Erfolge, aber auch über die Natur, Schmetterlinge und Blumen. Ich kenne mich in geschäftlichen Dingen wie Markenaufbau, CI, Design & Marketing aus. Aber ich möchte, dass es sich um ehrliche Produkte handelt, die einen Mehrwert für die Menschen haben, sie nicht belasten und die Natur nicht zerstört.

Wenn wir uns davon lösen, dass nur unser Kopf „denkt“ und einen Einfluss hat, dann können wir mit allen drei Gehirnen arbeiten, sie aufeinander abstimmen und nutzen. Denn das Herz und der Darm geben Signale zum Gehirn weiter. Und nicht andersrum. Wenn wir also Entscheidungen treffen, die rational nicht nachvollziehbar sind, können sie trotzdem oder gerade deshalb richtig sein, weil sie aus einer unserer anderen Gehirne stammt.

MEINE BERUFLICHE LAUFBAHN:

Ich habe immer versucht „das Ganze“ zu betrachten. Beruflich sah es so aus, dass ich mich nicht nur für die Tätigkeit interessiert habe für die ich zuständig war. Ich interessierte mich immer für die zusammenhängenden Strukturen. Der Firmenerfolg setzt sich zusammen aus zufriedenen Mitarbeitern, einem gut strukturierten Arbeitsablauf und entsprechender Firmenphilosophie und /-werte.

Ich startete meine berufliche Laufbahn mit einer Ausbildung zur Mediendesignerin. Arbeitete mich über Workflowmanagement hoch zur Kundenkommunikation und dem Projektmanagement. Mit 27 Jahren lebte und arbeitete ich in Hongkong für einen internationales Unternehmen. Meine Hauptaufgaben bestanden in der technischen Abwicklung von Druckprozessen, der Kundenkommunikation, Mitarbeiterführung / Coaching, sowie in der Festlegung von Arbeitsstrukturen (Workflowmanagement). Die Herausforderung bestand darin, möglichst effektiv, kosteneffizient und fehlerfrei zu arbeiten. Wie eigentlich in jedem Bereich. Ich konnte nicht nur mein Wissen weitergeben, sondern lernte auch einiges über die asiatische Kultur.

Mit 28 Jahren hatte ich mir ein sicheres berufliches Standbein aufgebaut. Ich verdiente sehr gut und wurde geschätzt. Es füllte die meiste Zeit meines Lebens. Aber es erfüllte mich nicht. Ich hatte nicht nur sehr viel gearbeitet. Ich hatte mich beinahe aufgearbeitet. Es begann nun eine Phase, in der ich mich umorientieren wollte. Zunächst studierte ich Wirtschaftswissenschaften in Berlin getreu dem Motto „Wissen schadet nicht“. Nach dem Bachelor stand für mich dann jedoch fest, dass ich nicht wieder als Angestellter tätig sein möchte.

 „Heutzutage bedeutet Erfolg für mich, etwas zu tun, womit ich den Menschen helfen kann. Denn psychisch und physisch gesunde Menschen mit mentaler Stärke sind nicht nur eine Bereicherung für Firmen, sondern auch für ihre Mitmenschen und unseren Planeten.“

Ich begann als Headhunter zu arbeiten und gewann nicht nur weitere spannende Einsichten in große Unternehmen, sondern lernte auch einiges über die Manager und Führungspersönlichkeiten in den Firmen. Ich konnte mein Gespür für Menschen, meine Hochsensibilität mit den Anforderungen der Firmen kombinieren und so erfolgreich Mitarbeiter neu und nachhaltig positionieren. Menschen, die nicht nur aufgrund ihrer Anforderungen in das Unternehmen passten, sondern auch mit ihren Persönlichkeiten das Team bereicherten und harmonisierten. 

Mein Ziel war es „langfristige Partnerschaften“ zu schließen.

Nebenbei baute ich mir einen Kundenstamm im Bereich Branding, Marketing, Markenaufbau, sowie Konzept- und Designerstellungen auf. Ziel war es, Produkt, Design, Konzept, Mitarbeiter und Firmenstrukturen aufeinander und auf die Zielgruppe abzustimmen. Marketing macht erst dann Sinn, wenn alles ineinandergreift und das Unternehmen, bzw. das Produkt authentisch, stimmig und strukturiert ist. Dabei waren mir gewisse Firmenwerte und Ehrlichkeit wichtig. Ich wollte keine „Lügen oder Träume“ vermarkten.

„Was braucht die Menschheit in einer übersättigten Welt wie dieser am dringensten? Gesunde, zufriedene, ausgeglichene und somit stabile Menschen. Denn nur diese sind in der Lage auf Mensch und Natur zu achten und diese zu respektieren. Nachhaltig zu wirtschaften und ehrliche Produkte auf den Markt zu bringen.“ (Daniela Kögler)

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