Nur ein zufriedener, gesunder Mitarbeiter
trägt zu einem gesunden Firmenwachstum bei.

Es sollte zunächst stets das „Ganze“  betrachtet werden. Das ganze Team und die ganze Firma.
 Für mich war es schon immer selbstverständlich, von der Vogelperspektive auf ein Unternehmen zu blicken.
 Von oben als Außenstehender ist es immer einfacher, auf das Labyrinth zu blicken – als wenn man ein Teil davon ist und darin seinen Weg gehen soll.

Was ich mir dabei „von oben“ ansehe:

1.) Mitarbeiterpositionierung / Teambildung
2.) Mitarbeitermotivation und -entwicklung
3.) Arbeitsablauf / Workflowmanagement
4.) Gesundheit & Stressmanagement (Burnout-Prävention)

 
1.) Mitarbeiterpositionierung / Teambildung


Manchmal entscheiden Schulabschlüsse mehr als die Persönlichkeit oder das Fachwissen.
 Positionieren Sie Ihre Mitarbeiter so, dass er oder sie ihre Stärken optimal einsetzen und ihre Schwächen möglichst reduziert sichtbar werden. Denn nur wer in der richtigen Position sitzt und die passenden Aufgaben zur Bewältigung bekommt, kann Freude empfinden und für das Unternehmen ein wertvoller Mitarbeiter werden.
 
„Jeder ist ein Genie! Aber wenn du einen Fisch danach beurteilst,
ob er auf einen Baum klettern kann,
wird er sein ganzes Leben denken, dass er dumm ist.
(Albert Einstein)
2.) Mitarbeitermotivation und -entwicklung

Jeder Mensch lässt sich anders motivieren. Grundsätzlich betrachtet gibt es zwei Typen:


Typ A) Verfügt über eine intrinsische Motivation, die aus der Person heraus entsteht und „einfach da ist“. 
Das ist wunderbar. Nur leider wird diese im Laufe der (Berufs)Jahre oftmals unwissentlich von außen gebremst.

Typ B) Braucht einen Reiz von außen (extrinsische Motivation).

Beide Persönlichkeitstypen brauchen eine Form der Motivation. Nur ist das bei jedem anders. Wir wissen, dass der monetäre Aspekt nur den Grundstein bildet, aber niemals die Zufriedenheit sicherstellt. Es gilt immer, die Mitarbeiter gemäß ihrer Stärken und gelebten Werte zu positionieren um den richtigen Grundstock zu legen.

Im Endeffekt ist jeder Mitarbeiter individuell. Und gerade hochsensible (sog. Empathen) bringen zwar vielleicht häufig mal Unruhe ins Unternehmen, weil sie als empfindlich gelten. (Sie fallen auch häufig auf, wenn die Klimaanlage zieht, es zu laut ist, oder sie sich von einem Kollegen gestört fühlen.) Aber dafür sind sie sehr feinfühlig und oftmals ein großer, verborgener Schatz für eine Firma. Diesen gilt es zu finden und richtig zu positionieren.
 
3.) Arbeitsablauf – Workflowmanagement

Die Zufriedenheit der Mitarbeiter, sowie der Erfolg eines Unternehmens liegt in einem möglichst fehlerfreien und gut strukturierten Arbeitsablauf. Das ist nicht nur kosteneffizient, sondern trägt zudem zu einer positiven Stimmung in der Firma, respektive im Team bei. Zu Zeiten in denen immer mehr Arbeit immer schneller bewältigt werden muss, ist ein „schlanker“ und fehlerfreier Workflow wichtiger denn je geworden.

Die Einstellung zu den Dingen sind nicht nur privat, sondern auch im Beruf wichtig. Aber auch die Herangehensweise an die Bewältigung von Aufgaben sind von enormer Wichtigkeit. Hierbei sollten sowohl die Werte, als auch persönliche Muster betrachtet werden. Dabei spielen die Strukturierung, der Arbeitsablauf, sowie auch die Persönlichkeitsentwicklung eine entscheidende Rolle.

4.) Gesundheit und Stressmanagement

ERNÄHRUNG:
Körper & Geist müssen richtig ernährt werden, dass wir im Ganzen „funktionieren“ können, damit wir gesund und leistungsfähig sein können. Das sollte nicht mehr nur privat ein Thema sein, sondern auch in den Firmen gelebt und den Mitarbeitern bewusst gemacht werden. Denn Nahrung kann eine große Auswirkung auf unsere geistige Leistung haben und uns helfen, besser mit Stress umzugehen, bzw. helfen, dass Stress der „Nährboden“ genommen wird und nicht mehr zusätzlich „gefüttert wird“.

PSYCHE:
Warum häufen sich die Fälle von psychischen Krankheiten & Burn-out? Warum habe ich Stress? 
Wie gehe ich damit um?
Es liegt nicht nur an den steigenden Anforderungen, sondern auch an dem steigenden Stresslevel in jedem Mitarbeiter. Die von außen kommenden Impulse werden immer mehr. Auch in der Freizeit wird viel Zeit im Internet verbracht. Gerade empathische, hochsensible Menschen sind hier gefährdet und müssen lernen, mit den äußeren Einflüssen zurechtzukommen. Diese wertvollen Mitarbeiter zu schützen ist enorm wichtig für ein Unternehmen. Wenn ein Mitarbeiter nicht fit ist, sich nicht konzentrieren kann, sich schwach oder angeschlagen fühlt, ihn Ängste plagen, ist dieser nicht mehr in der Lage, sein volles Potential ausschöpfen zu können.

Hier gilt es nicht nur, dem Körper Energie in Form von der richtigen Nahrung zu geben, sondern auch der Psyche helfen zu entspannen. Strukturen schaffen und Hilfsmittel wie man mit Stress umgeht. 
Yoga, Meditation, Atemübungen und Hypnose sind daher auch beruflich gesehen immer mehr auf dem Vormarsch. Und das hat seine berechtigten Gründe.

 

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