Archive for the ‘News’ Category

September 7, 2013 · by daniela · News

‘Ego-ist-gut’, ‘Ego-ist-wichtig’ und ‘Ego-ist-richtig’

Mit dem Begriff Egoismus assoziieren wir folgendes: Selbstsucht, Eigennützigkeit, Ich-Sucht und Eigenliebe. Wer möchte da schon als Egoist bezeichnet werden? Ich jedoch sehe mehr in diesem Charakterzug. Glaubt mir, es schlummern da ein paar bisher verborgen gebliebene erstrebenswerte Eigenschaften, die ich euch gerne näher bringen möchte. Doch zuerst versuche ich schnell noch seinen Ruf zu retten. Als selbsternannte Reputationshelferin schreite ich zur Tat. Eine Namensänderung erscheint mir als durchaus sinnvoll. Hier habe ich auch sofort den passenden Vorschlag: ‘Egoistmuss’ (Ego-ist-muss). Das hört sich auf alle Fälle schon um einiges vielversprechender an. Jetzt fehlt nur noch eine Neupositionierung im Duden. Aber was soll der ganze Aufwand eigentlich? Vor geraumer Zeit habe ich mich noch über Politiker aufgeregt, die nichts Besseres zu tun haben, als die Frage in den Raum zu werfen, ob wir nicht ein großes scharfes ‘s’ in unserem Wörterbuch brauchen. Und nun komme ich selber mit meiner ‘Ego-Änderung’. Ich denke, es gibt auch hier wichtigere politische Themen. Ich vermute langsam, dass es gar nicht meine Intention ist, den Ruf dieses Wortes zu retten, sondern vielmehr meinen eigenen. Da haben wir es auch schon. Ich selbst empfinde mich nämlich als durchaus egoistisch. Denn ICH WILL glücklich sein. ICH WILL das machen, was mir Freude bereitet. ICH WILL mich nicht anpassen müssen, um das zu tun, was Mitmenschen von mir erwarten. ICH WILL ehrlich meine Meinung sagen, auch wenn sie den Leuten nicht passt. ICH WILL Spaß haben und mich in der Öffentlichkeit nicht verstellen müssen. Und trotzdem WILL ICH NICHT als Egoist beschimpft werden. Meine Einstellung lautet ganz klar: ‘Ego-ist-gut’, ‘Ego-ist-wichtig’ und ‘Ego-ist-richtig’.

Ist er in gewissen Lebenssituationen doch auch. Wenn wir auf die Welt kommen, leben wir noch ungehemmt das ‘ICH WILL…’ Prinzip. Wir wissen, dass wir der Nabel der Welt sind. An dem schließlich bis eben noch eine Nabelschnur und kein Geduldsfaden hing. Wenn uns etwas fehlt oder nicht passt, schreien wir das unbeirrt in die Welt hinaus. Und zwar solange, bis wir bekommen, was wir brauchen. Die Bedürfnisse sind zugegebenermaßen im wahrsten Sinne des Wortes meist einfach zu ‘stillen’. Aber wenigstens hören wir zu diesem Zeitpunkt noch auf unsere innere Stimme. Auch wenn es bis dato banale, lebenserhaltende Forderungen sind, die wir stellen. Trotzdem haben wir die Ausdauer, so lange keine Ruhe zu geben, bis wir bekommen haben was wir brauchen.

Ich gebe zu, dass es mit zunehmendem Lebensalter ratsam ist, dieses Verhalten zu kultivieren. Das ist auch nicht meine primäre Intention. Es geht mir vielmehr darum, dass wir im Laufe des Lebens auch damit beginnen, unsere Bedürfnisse und Wünsche zurückzustellen. Denn meine Interpretation vom ‘Egoistmuss’ beinhaltet, dass wir uns selbst die Frage stellen, was wir vom Leben erwarten und wie wir unsere Ziele realisieren können. Jeder Mensch hat schließlich Träume. Aber oftmals fehlt es an der Motivation der Realisierung. Das liegt manchmal daran, dass wir Rücksicht auf andere nehmen, Angst haben zu versagen, oder einfach zu faul und bequem sind. Welche Ansprüche habt ihr an das Leben? Und jetzt kommt mir nicht mit Sätzen wie: ‘Ich will heiraten und Kinder kriegen.’ Das ist ja durchaus schon mal ein Anfang. Aber für mich hört sich das an wie ‘Ich möchte leben und irgendwann sterben.’ Findet ihr nicht, dass dazwischen noch so viel mehr liegen sollte? Wir sind heutzutage nicht nur dazu da um unseren Fortbestand zu sichern. Es gibt eine Fülle an Möglichkeiten für jeden von uns. Und es ist niemals zu spät etwas Neues zu beginnen.

Wann habt ihr euch das letzte Mal folgenden Satz sagen hören? ‘Was würdest du an meiner Stelle tun?’ Seid euch bitte bewusst, dass NIEMALS jemand an genau eurer Stelle sein wird um helfen zu können. Ich habe auch nichts gegen Menschen, die ihr tägliches Horoskop lesen um sich Hilfestellungen zu holen. Aber auch das wird euch keine Entscheidungen abnehmen können. Der Einzige, der uns helfen kann, ist der eigene Bauch. Vergesst, was euer Kopf sagt. Da streiten sich ohnehin immer zwei (Gehirn)Hälften. Zudem lässt er sich leicht von äußeren Einflüssen manipulieren. Das sehe ich, wenn ich an der Fleischtheke stehe. Der Bauch sagt was er möchte. Und der Kopf mischt sich ein, ob man nicht besser mal was anderes ausprobieren, oder doch Fisch kaufen sollte. Ob man auch gleich was für morgen braucht. Und welches Gemüse am besten passt. Und dann die Kräuter dazu abstimmen oder oder oder…

Unser Kopf hat einfach die Gabe, alles kompliziert machen zu können. Und das nicht nur beim Kochen. ;) Deswegen denken Männer auch meist, wir Frauen sind kompliziert. Aber nein, es ist allein unser Kopf, den wir schlichtweg zu oft einschalten. Die Bauchstimme hingegen weiß immer was wir brauchen. Seit ich meine Entscheidungen ihm überlasse, lebe ich viel entspannter. Mein Bauch genießt mein vollstes Vertrauen, was alle wichtigen Entscheidungen betrifft. Denn er weiß genau was und wer gut für mich ist. Denn die Lebenszeit ist doch auch viel zu wertvoll, um sie mit den falschen Dingen oder Menschen zu vergeuden. Zeit ist das kostbarste Gut, das wir jemandem schenken können. Geld, Handtaschen, Schuhe, Schmuck… das alles kann man theoretisch beliebig vermehren und kaufen. Mit der Zeit funktioniert das nicht. Sie wird im Laufe unseres Lebens immer weniger.

Wir müssen also wieder lernen, unseren Bedürfnissen nachzugehen und das zu tun, was uns glücklich macht. Erst dann sind wir in der Lage, andere Menschen glücklich zu machen. Denn wer will schon einen Freund oder Partner, dem die Unzufriedenheit ins Gesicht gemeißelt wurde? Mit solchen Menschen möchte man doch lieber gar nichts zu tun haben. Sie übertragen nur negative Energien. Und Unausgeglichenheit ist extrem unsexy. Und diese Feststellungen haben rein gar nichts mit dem bisher bekannten Egoismus zu tun. Es ist eher ein Fakt.

In diesem Sinne behaupte ich, ein bisschen ‘Ego ist ein Muss’. Und genau so werde ich das auch mal meinen Kindern erklären. Und wenn die Antwort wie folgt lautet, weiß ich, dass sie mich verstanden haben:

‘Mama, wenn ich groß bin, will ich auch mal Egoist werden.’ :)

 

August 6, 2013 · by daniela · Blogs, News

Männer, Mode, Manipulationen…

Am Anfang steht der Trend! Und eines ist gewiss: Im Gegensatz zu den Männern schläft er nicht.
Und er kann weder zu früh, noch zu spät kommen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich habe ein wenig recherchiert, was gerade so in Mode ist. Die guten News lauten: Beinahe alles!
Das zieht aber auch gleich die schlechte Nachricht mit sich. Da es uns Frauen die Entscheidungen nicht wirklich einfacher macht. Denn wie lassen sich ‘Spitze, Blumen, Neon, Nieten, Animal- und Tropenprints, Streifen, Muster-Mix, Metall, Pailetten, Schwarz-Weiß, Nude-Töne und transparente Oberteile…’ am besten stilvoll miteinander kombinieren?

Marken kann man sich kaufen. Geschmack und Männer nicht. Einen guten Männer- und Modegeschmack übrigens auch nicht. Geschmäcker sind da auch einfach zu verschieden.
Und deswegen sollte man Trends auch niemals zu ernst nehmen. Denn sie sind keine treuen Begleiter. Sie kommen und gehen. Und oftmals sind sie nur eine kurze Sommeraffäre.
Oder du siehst ihn plötzlich an einer anderen und stellst fest, dass er ihr viel besser steht als dir.
Die Rede ist hier natürlich noch vom Trend. Denn wenn die persönliche Note fehlt, dann kann das sehr leicht passieren.

Ich für meinen Teil stelle fest, dass ich mich in der Vergangenheit zu stark habe manipulieren lassen. Gut, dass ich meine Schlaghosen entsorgt habe, finde ich nicht schlimm. Auch wenn
sie bald wieder modern sind, werde ich mich gegen diesen Trend weigern. Sehe ich da etwa
erste Erfolge in meiner persönlichen Stilfindung und modischen Charakterbildung? Chapeau!
Wobei ich damals ähnlich über Leggins schwadroniert habe. Und jetzt trage ich sie auch.
Nun ja, es gibt eben doch nicht immer nur schwarz-weiß am Modehimmel.

“Es tut mir leid: Was ich sage, ist nur gültig, wenn ich es gerade sage.”
(
Karl Lagerfeld)

Man findet eben auch einfach für alles ein passendes Zitat.
Meine ganz persönliche Meinung dazu: “Ich male mir die Welt, wie sie mir gefällt!”

Geschmack kann sich ändern. Der Charakter nicht. Wobei Mode durchaus einiges über den Charakter aussagen kann. Wenn sich ein Mann nicht von seinem Dekoschal trennen möchte, obwohl ihm schon die Schweißperlen auf der Stirn stehen, dann stellt er die Mode über sein eigenes Wohlbefinden und signalisiert damit, dass ihm seine Außenwirkung wichtiger ist. Dieses oberflächliche Verhalten gewährt trotz verdecktem Ausschnitt manchmal tiefe Einblicke. Aber was mischen sich da eigentlich immer die Männer in meine Modeanalysen ein?

How ever. Wir sollten uns nicht manipulieren oder was ‘aufschwatzen’ lassen.
Denn im Endeffekt müssen wir uns wohlfühlen mit dem was uns bedeckt und zudeckt. 8-)
Also lasst uns nicht immer warten und uns vorschreiben, was wir tragen sollten.
Denn was man nur kauft, um damit im Trend zu liegen, wird nicht allzu lange Beständigkeit im Kleiderschrank haben.

Lasst uns experimentieren. Aber lasst uns dabei eine Sache nicht vergessen:
“Eleganz heißt nicht, ins Auge zu fallen, sondern im Gedächtnis zu bleiben.”
(Giorgio Armani)

Juni 8, 2013 · by daniela · News

Keiner mag Hunde, die nicht hören. Von quengelnden Kindern ganz zu schweigen. Und auch bei unseren Mitmenschen und dem Partner möchten wir gewisse ‘Züge’ erkennen. Erziehung scheint also in vielen Lebensbereichen eine große Rolle zu spielen.

Wir alle sind uns einig, dass unsere Eltern einen großen Erziehungspart übernehmen. Doch auch den Einfluß von Lehrern, Großeltern und Bekannten sollte man nicht unterschätzen. Auch Erfahrungen prägen uns. Doch wann hört Erziehung eigentlich auf? Und haben wir selbst auch Einfluss darauf? Auch wenn Eltern irgendwann an einen Punkt kommen, den ich schlichtweg liebevoll ‘Resignation’ nenne. An dem akzeptieren sie dich und deine Persönlichkeit und wissen, dass man da in ihren Augen ‘nichts mehr machen kann’. Denn jeder Mensch entwickelt eigene Sichtweisen und Ansichten. Das zu lernen fällt nicht leicht.
Doch auch wenn die Erziehung der Eltern an ihre Grenzen gestoßen ist, kann man sich stetig weiterentwickeln.
Für uns zählt natürlich primär die Gesundheit, der Lebensstandard, die Freunde und der Beruf.
Aber was ist mit unserem wichtigsten Statussymbol – unserer Persönlichkeit?
Da wir sie nicht gleich sichtbar am Handgelenk oder um dem Hals tragen können, wird sie manchmal einfach vergessen.
Genau wie Menschen, die ihre Fußpflege vernachlässigen. Oder ihnen egal ist, wie die Frisur von hinten aussieht.
Beides ist nicht im direkten Fokus. Das ist ein Fehler. Denn diese eingeschränkte Sichtweise bremst primär die Weiterentwicklung. Auch wenn man seine Füße vielleicht nicht mag, wie vermutlich 90% der Menschheit, sollte man stets versuchen ‘das Beste rauszuholen’.

Lassen wir das leidige Thema mit den Füßen und fangen wir bei der Bildung der Persönlichkeit an. Dazu gehen wir ganz zurück zum Lebensanfang. Ich denke, dass man gewisse Charakterzüge einer Person nicht ändern kann. Aber wenn man sich mit dem Thema Kindererziehung beschäftigt, eröffnen sich auch im Erwachsenenalter durchaus interessante Aspekte zur Weiterbildung der eigenen Person.
Das ist ein Grund, warum ich begonnen habe, Bücher über genau dieses Thema zu lesen. Ein zweiter ist, dass ein derartiges Buch in der Tasche eine bessere Abwehr gegen lästige Männerattacken ist, als ein Ring an deinem Finger.
Doch abgesehen von dieser positiven Nebenerscheinung ist der wichtigste Aspekt, dass viele Erkenntnisse aus diesen Büchern sich sehr gut auch auf die eigene Umwelt übertragen lassen. Und hier kommen wir zu drei wichtigen Grundsätzen im Leben.

1) Unterschätze weder dich noch andere

Einer der größten aller Fehler ist es, seine Mitmenschen zu unterschätzen. Das geht los bei Kindern. Sätze wie “Du kannst das (noch) nicht.” sind einfach pures Gift. Auch wenn es stimmt. Jeder kann bis zu einem gewissen Punkt helfen oder mitwirken und dabei dazulernen. Irgendwo muss man schließlich anfangen. Sonst wird man es nie können.

Klar hat man recht, wenn man dem Kind sagt, dass es mit drei Jahren noch nicht kochen kann. Aber auch in diesem Alter kann es gewisse Aufgaben übernehmen, helfen und so dazulernen.
Bei Männern und Frauen ähnlich. Manche warten doch nur auf den Satz vom Partner: “Lass mich mal, du kannst das nicht!”
Ja, so lernt man es auch nie. Aussagen wie diese sind demotivierend und führen dazu, dass man denkt: “Leck mich und mach deinen Scheiß selber.” Manchmal denkt man es nicht nur sondern sagt das dann auch noch. Dann gibt es Ärger, denn der andere hat es ja nur gut gemeint. Aber falsche Sichtweise.
Auch als Chef ist es ein großer Fehler, seinen Mitarbeitern zu oft Entscheidungen abzunehmen.
Denn so werden sie nie selbst in der Lage sein, diese eigenständig und kompetent treffen zu können.
Wir sehen die Wichtigkeit dieses ‘Erziehungspunktes’.
Also streicht den Satz: “Du kannst das nicht!” dir und anderen gegenüber besser aus dem Wortschatz. Der ist Gift in allen Lebenslagen. Es ist nie zu spät etwas zu lernen. Man muss es sich nur zutrauen und es wollen.

Im Laufe unseres Lebens werden daher oftmals Talente oder Interessen im Keim erstickt. Deshalb ist Förderung so wichtig. Und damit meine ich nicht den prophylaktischen Gitarren- oder Keyboard- Unterricht, weil jedes Kind doch ein Instrument lernen sollte. Die meisten von uns haben negative Erinnerungen daran, weil wir nicht wirklich selber gewählt haben, sondern vielleicht eine Freundin das Gleiche gemacht hat, oder unsere Eltern es ja nur gut gemeint haben. Und da ging es jedem von uns in der Vergangenheit einmal so. Ich bin zum Beispiel einer der unmusikalischsten Menschen die ich kenne. Ich habe den Keyboard Unterricht gehasst.
Heute kenne ich meine Stärken und Schwächen. Aber als Kind vergleicht man sich mit Gleichaltrigen und zweifelt an sich.

>>JEDER IST EIN GENIE. ABER WENN DU EINEN FISCH DANACH BEWERTEST,
OB ER AUF EINEN BAUM KLETTERN KANN, DANN LEBT ER SEIN GANZES LEBEN
IN DEM GLAUBEN, ER WAERE DUMM. (ALBERT EINSTEIN)<<

2) Eigene Erfahrungen sammeln

Eigene Erfahrungen zu machen ist ein wichtiger Aspekt im Leben. Und dieser startet in der frühen Kindheid mit Sätzen wie: “Nein, ich mag meine Handschuhe aber nicht anziehen, wenn wir raus in den Schnee gehen!”
Ok, dann lass dem Kind den Willen doch! Denn spätestens nach ein paar Minuten wird es selber merken, dass es keine gute Idee war das zu tun. Und so wächst das Vertrauen zwischen dem Kind und den Eltern. Denn nur so wird es vielleicht in der Zukunft auf ein paar Tipps der Eltern hören. ;)
Wir dürfen Menschen niemals bremsen, weil wir sie vor vermeintlich schlechten Erfahrungen schützen möchten.
Denn ‘Leben’ bedeutet, genau diese ab und an machen zu müssen. Man muss sich der Konsequenzen bewusst sein und in der Lage, damit leben zu können. Und wenn du die Verantwortung dafür übernehmen kannst, dann kannst du auch verrückte Entscheidungen treffen. Und meistens sind sie dann gar nicht mehr verrückt. ;)

>>ADVENTURE MAY HURT YOU. BUT MONOTONY WILL KILL YOU.<<

3) Respektiere

Nehme deine Mitmenschen ernst und begegne ihnen mit Respekt. Den geliebte Teddy zu verlieren ist wohl eine der schlimmsten Vorstellungen eines jeden Kindes. Später ist es vielleicht eine teure Kette. Für uns Frauen ist auf den ersten Blick klar, welcher Verlust schlimmer ist. Aber nur, wenn wir uns nicht in den kleinen Menschen hineinversetzen können, der schließlich jede Minute seines bisherigen Lebens mit dem Teddy verbracht hat und der Verlust unvorstellbar schlimm ist. Der Preis macht nicht immer die Wertigkeit aus. Wir sollten stets in der Lage sein, uns in unsere Mitmenschen hineinversetzen zu können. Egal ob in Kinder oder Erwachsene.
Manchmal ertappe ich mich dabei, dass ich eine Person treffe und sofort weiß, was bei dieser in der Erziehung damals schiefgegangen sein muss. Hört sich auf den ersten Blick ein wenig befremdlich an. Doch in der Tat sind Arroganz, übertriebene Eitelkeit, Unehrlichkeit, Machtsucht oftmals Indikatoren, dass gewisse Defizite kompensiert werden müssen. Irgendwann sollte man allerdings aufhören, seine Eltern dafür verantwortlich zu machen.
Denn ab einem gewissen Alter, kann man die Erziehung selber in die Hand nehmen und an sich arbeiten.

Ich möchte diesen Blog mit einem sehr bezeichnenden Zitat von Jesper Juul abschließen:

>>Zwei Dinge sind es, die unser Selbstgefühl nähren. Zum einen, wenn wir von mindestens einer wichtigen Person in unserem Umfeld bewusst <<gesehen>> und akzeptiert werden; zum anderen, wenn wir erleben, für andere Menschen wertvoll zu sein, ohne uns verstellen oder etwas leisten zu müssen.<<

Mai 9, 2012 · by daniela · News
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April 6, 2012 · by daniela · News

Die Trachten Nacht steht vor der Tür.
Daniela hat sich bereits darauf vorbereitet. Und da Angermaier seine Trachtenmode seit letztem Jahr auch in Nürnberg verkauft,
konnte hier ganz einfach geshoppt werden. Ein großes Dankeschön geht an dieser Stelle an die liebe Kathleen.
Sie sorgt in der dortigen Filiale für eine top Beratung und einen tollen Service.

Wenn Dirndl und Lederhosen bereit sind, dann fehlen nur noch die Karten.
Und da diese sehr begehrt sind, sollten sie rechtzeitig bestellt werden. Das geht ganz einfach HIER!

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Die Krönung in diesem Jahr ist der passende Kalender zu dieser unvergesslichen Nacht!

Daniela: ‘Ich persönlich freue mich sehr, ein Teil davon zu sein. Und bedanke mich für die Zusammenarbeit
bei dem Team vom Projekt Quartett und dem Fotografen des Kalenders Jürgen Friedrich.’

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Februar 12, 2012 · by daniela · News

Hier geht´s zum Profil!

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Auf Katzesuchtkater.de – dem Blog von DANIELA KATZENBERGER könnt ihr ab sofort Blogs rund um das Thema MÄNNER, LIEBE, BEZIEHUNGEN, DATES… verfolgen.

Was ich bereits feststelle, wenn ich die Zeilen meiner Kolleginnen dort verfolge: ‘Wir haben alle ähnliche Problemchen mit den Männern!’

Auch wenn es nicht immer angenehm ist, verbindet es uns. Also –> Let´s talk about it!
Denn getrenntes Leid ist halbes Leid. Und Lachen die beste Therapie. ;)

Schon bei der Pre-Party hatten wir gehörig Spaß wie man sehen kann.
Danke Ladies für den tollen Einstieg!

Wir freuen uns bereits sehr auf alle Leser und Leserinnen.

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· by daniela · News

Der Artikel auf BILD.de

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Februar 5, 2012 · by daniela · News

Buchpräsentation bei Hugendubel!

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November 9, 2011 · by daniela · News

Good Morning Dornröschen’ wird beim größten Hugendubel in Leipzig präsentiert!

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November 1, 2011 · by daniela · News

Hier vorbestellen und Exemplar sichern!

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