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Daniela Kögler

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Die Akzeptanz der Resonanz

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Es gibt ein paar Gesetze die jeder von uns kennt. Die vom Menschen gemachten sowieso. Davon haben wir im wahrsten Sinne des Wortes auch genug. Auch von den ganzen Regeln. Aber die braucht man leider. Ohne Verkehrsregeln beispielsweise wäre das Leben bestimmt auch nicht einfacher.
Wer hat Vorfahrt? …Wer kommt zuerst? Oder wer kommt gar nicht? Letzteres sind wohl meistens wir Frauen. ;) …Aber genug zu dem Thema.

Dann gibt es noch physikalische Grundgesetzte. Eines davon ist die Gravitation. Sie wird oftmals mit der Schwerkraft gleichgesetzt. Diese hängt allerdings auch mit dem lokalen Schwerefeld zusammen. Aber das hier soll kein Physikaufsatz werden. Auf alle Fälle haben wir uns auch mit dem Gesetz der Schwerkraft abgefunden. Egal was für ein „Überflieger“ wir auch zu sein scheinen, irgendwann landen wir wieder auf dem Boden der Tatsachen. Entweder mit den Füßen, oder mit dem Kopf. Die Horizontale gefällt uns leider nicht in allen Lebenslagen und diese Gesetzmäßigkeit demnach auch nicht.

Es gibt aber noch ein weiteres Gesetz, das unser Leben viel mehr beeinflusst als wir bisher vermutet haben. Und zwar das Gesetz der „Resonanz“. Darunter versteht man das Mitschwingen eines Körpers mit dem eines anderen. Es wirkt genauso immer und überall wie die Schwerkraft. Obwohl sich bereits Galileo Galilei mit der Resonanz von Pendeln und Saiten befasste, ist es für uns im Alltag noch immer kaum greifbar.

Im Körper einer Gitarre beispielsweise schwingt eine nicht gespielte Saite automatisch mit, wenn sie in Resonanz mit einer gespielten Saite steht. Das bedeutet, dass alles Schwingungen erzeugt und diese Schwingungen sich übertragen lassen, sofern die Resonanz vorhanden ist.

Dem Gesetzt liegt die Annahme zugrunde, dass alles aus Energie besteht, welche in der Lage ist, Schwingungen zu übertragen. Dies lässt sich auch auf uns Menschen übertragen. Wir ziehen Personen an, die in gleicher Resonanz mit uns stehen. Im Umkehrschluss können wir demnach nur wahrnehmen, oder in Kontakt treten, womit wir auch in Resonanz sind. Wie eine Stimmgabel, für die es nur ihren eigenen Ton gibt, lebt jeder demnach also in seiner Welt.

„Gleiches heilt Gleiches“ – heißt es auch in der Homöopathie.

Das kann sich positiv auswirken, wenn wir mit Menschen zusammen sind, die die gleiche positive Energie ausstrahlen. Aber es gibt auch einen negativen Umkehrschluss. Einige fragen sich vielleicht, warum sie immer an die falschen Partner geraten. Viele geben ihrer Kindheit oder den Eltern die Schuld. In Wahrheit ist es ein Mangel an Selbstwertgefühl. Der ist vielleicht auf die Vergangenheit zurückzuführen. Aber wir haben selbst zugelassen, dass er sich in der Gegenwart manifestieren konnte und noch immer in uns steckt. Denn diese innere Überzeugung, nicht genug wert zu sein, ist in jeder Zelle des Körpers gespeichert. Und genau diese Energie überträgt sich dann an Menschen, die selbst an dem gleichen Mangel leiden, ihn aber nach außen anders zeigen. So nimmt einer der beiden die Rolle des „Opfers“ ein. Der andere nutzt die Schwäche aus, um sich selbst stärker zu fühlen und seine Minderwertigkeitsgefühle zu kompensieren. Das Problem ist aber bei beiden gleich. Es fehlt die Selbstliebe. Der eine wird nun den ‚guten‘ Part übernehmen. Und der andere den vermeintlich ‚bösen‘. Am Ende ist keiner der beiden besser oder schlechter. Das Grunddefizit ist das Selbe. Nur jeder geht anders damit um. Ich heiße hiermit also auch die Engel unter uns herzlich willkommen im Teufelskreis. Ihr seid kein Stück besser. ;o)

„Jeder Mensch in unserem Leben ist ein Spiegel von uns. Auch wenn wir uns manchmal nicht darin erkennen wollen.“

Wie kann das nun sein? Gedanken lösen elektrische Impulse und chemische Prozesse im Gehirn aus. Oftmals sind sie leider destruktiver Natur. Diese Gedanken haben eine Auswirkung auf uns. Sie manifestieren sich zu Glaubenssätzen, die in unseren Zellen abgespeichert werden. Wir sind ein lebendiges, körperliches Konstrukt, welches all unsere Gedanken und Emotionen beheimatet. Daran müssen wir arbeiten, bevor wir versuchen unser „Äußeres“ zu ändern. Denn sobald wir uns ändern, wird sich automatisch auch das Umfeld ändern.

„Verändere dich und es verändert deine Welt.“

Demnach ist nie ein anderer für unsere Gegenwart verantwortlich. Sie ist lediglich ein Abbild dessen, was wir uns erdacht haben, wer wir sind. Wir sind nur Magneten.

Doch wir können uns umpolen.

 

FORTSETZUNG FOLGT…

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