Sich glücklich zu fühlen ist das Ziel, das uns Menschen alle verbindet. Doch was uns daran hindert können hormonelle Schwankungen oder Probleme oder eine innere Unruhe sein. Abera auch Energiemangel, Schlafstörungen, Stress, Depression, Burn-Out, Unzufriedenheit, Sucht, Essstörung, eine unbefriedigende Beziehung oder Job… Egal, was uns stört, es macht uns unzufrieden und hindert uns am „Glücklich fühlen“.

Oftmals machen wir dann das „Symptom“ für unsere Beschwerden verantwortlich. Doch egal, was uns im Leben oder an unserem Verhalten stört, es hat immer eine wichtige Botschaft, die es zu erkennen gilt. Wenn die Ursache aufgelöst wird, verschwindet plötzlich das, wovon wir dachten, dass es unser Problem sei. Hormone haben dabei eine wichtige Funktion. Sie steuern sowohl den Körper, als auch die Psyche/Gedanken und die Gefühle. Doch auch mit den Gedanken und Gefühle erzeugen wir Hormone. Ebenso benötigen sie „Baumaterial“ um sich bilden zu können. Aber auch Organe wie die Leber haben eine wichtige Funktion beim Hormonauf- & abbau. Darüberhinaus sollten wir aber auch ein Leben führen, das uns Freude bereitet. Erst die ganzheitlichliche Betrachtung führt uns zu dem Ziel, das wir alle haben. Wir wollen uns „glücklich fühlen“.

„Du bist nicht du, wenn deine Hormone nicht in Balance sind!“

Hormone sind die eigentlichen Kapitäne in unserem Leben, Sie steuern unseren Körper, unsere Psyche und Emotionen. Sind sie nicht in Balance, sind wir es auch nicht. Bei über 1.000, von denen gerade mal um die 100 erforscht sind, mag das Unterfangen einzugreifen zunächst schwierig klingen. Meist ist jedoch alles einfacher als man denkt. Genau dann, wenn man weniger denkt und wieder mehr fühlt. Wenn man mit „sich den Kopf zerbrechen“  nicht weiterkommt, ist es an der Zeit, wieder auf das Gefühl zu hören. Denn Gefühle steuern uns und unsere Hormone mehr als wir vermuten. Auch wenn wir sie nicht sehen und oftmals noch nicht verstehen können, sind sie doch da. Und immer dann, wenn ein Gefühl kommt, das uns sagt, dass etwas nicht stimmt, hat es eine Berechtigung und sollte angenommen werden. Denn um sich „Glücklich fühlen“ zu können, sollte man wieder „fühlen dürfen“.
Der Mensch ist das einzige Lebewesen, das sich selbst schadet und zerstört. Körperlich, psychisch & emotional. Wo der Verstand nicht weiter weiß, kommen die Gefühle ins Spiel…
Fotograf: Janosch Orlowsky
„Ernährung, Gedanken & Gefühle beeinflussen unsere Hormone.
Und unsere Hormone beeinflussen Körper, Psyche & Gefühle.
Als ganzheitliche Beraterin für Körper, Psyche und Emotionen sehe ich den ganzen Mensch. Das Symptom auf der körperlichen oder psychischen Ebene und die Ursache, die im Verborgenen steckt. Dann endet automatisch der Kampf gegen Gewicht, Sucht, Depression, Unzufriedenheit… was auch immer uns stört – einfach so, ohne dass wir kämpfen mussten.“ 

(Daniela Kögler – Holistische Ernährungs- & Gesundheitsberaterin)
 – ERNÄHRUNGSPYRAMIDE –
 
Wir sollten uns nicht nur bewusst mit Nahrung,
sondern auch unterbewusst mit positiven Gedanken & Gefühlen ernähren.

Denn wir werden zu dem – was wir essen, denken und fühlen.
EIN MENSCH BESTEHT AUS:
1.) Dem Körper (Nahrung)…
Er setzt sich aus dem zusammen, was wir essen. Aber auch aus…

2.) Der Psyche (Gedanken)…

Sie ist oftmals noch mit Erfahrungen aus der Vergangenheit belastet. Mit unnötige Gedanken & Ängsten blockieren wir uns selbst.

3.) Den Gefühlen…

Sie sind es, die uns erst zum Menschen & das Leben lebenswert machen.
Was uns oftmals belastet, ist emotionaler Ballast aus der Vergangeheit. Oder ein nicht gelernter Umgang, „ungeliebte Gefühle“ gesund zu leben. Immer dann wenn wir die „negativen Gefühle“ aus unserem Leben verbannen wollen, manifestieren sie sich zu Symptomen auf der psychischen oder körperlichen Ebene. Zugleich verschwindet der Gegenpol der „schönen Gefühle“: Freude, Liebe & Leichtigkeit…
DER STOFFWECHSEL DER GEFÜHLE! AUCH ERLEBTES MUSS VOM KÖRPER VERARBEITET UND AUSGESCHIEDEN WERDEN. GENAU WIE DIE NAHRUNG, DIE WIR ZU UNS NEHMEN!
Nicht immer mangelt es uns  an Nährstoffen. Oftmals aber an Glückshormonen. Diese brauchen wir aber, um glücklich sein zu können. Alles was wir unternehmen, tun wir aus genau dem Grund, um an diese „schönen Gefühle“ zu gelangen! Ich möchte vorab sagen, dass kein Hormon prinzipiell „gut“ oder „böse“ ist. Haben wir aber zu viel von dem einen, oder zu wenig von dem anderen, gerät unser Körper aus der Balance. Zu viele der als uns bekannten „Stresshormone“ lassen uns und unseren Körper nie zur Ruhe und zu wenig nicht mehr aus dem Bett kommen. So wie das beim Burn-Out der Fall ist. Es kommt immer auf ein gesundes Gleichgewicht an.
STRESSHORMONE RAUS! ⇒
Meist leiden wir aber an einer Überdosis der genannten „Stresshormonen“. Können diese nach traumatisierenden, belastenden Situationen nicht abgebaut und ausgeschieden werden, ist der Körper gezwungen, sie in den Zellen abzuspeichern.
Das „Übergewicht an Stress“ ist zwar optisch betrachtet nicht immer sichtbar. Dafür kann er uns trotzdem psychisch, körperlich & emotional zur Last fallen.
Diese unverarbeiteten Gefühle finden immer einen Weg in unser Bewusstsein: Als Ess- oder Schlafstörung, Sucht, Depression, Ängste, Krankheiten, Unzufriedenheit… Wenn wir sie nicht hin & wieder ausscheiden – „verstopfen“ wir emotional quasi immer mehr.
GLÜCKSHORMONE REIN! ⇐
Ist dies getan, haben wir Platz für die „schönen Gefühle“. Der Körper ist dann wieder in der Lage, sie aus eigener Kraft in Form von „Glückshormonen“ zu produzieren. Dann suchen wir sie nicht mehr nur außerhalb in Form von Nahrung, Suchtmitteln oder bei Menschen, die uns glücklich machen sollen! Denn wir können es selbst! Die „Stresshormone“ haben dann ein Level, auf dem sie uns nicht schaden, sondern unterstützen, indem wir wieder voller Tatendrangt und Kraft sind.

VERÄNDERUNG BEGINNT IN DER KÖRPERZELLE…

Seit wir uns mit Epigenetik beschäftigen – wissen wir, dass wir unsere Gene mit der richtigen Ernährung verändern und sogar erblich bedingte Krankheiten dadurch deaktivieren können. „Du bist, was du isst.“ – heißt es so schön. Auch wissen wir, dass wir uns durch die Kraft der Gedanken heilen können (Placebo-Effekt). Doch auch Hormone (Gefühle) haben einen enormen Einfluss auf unseren Körper und auf unser Leben. Sie sind an allen Prozessen beteiligt. Sowohl an körperlichen, als auch an psychischen und emotionalen. Arbeitet das endokrine System nicht einwandfrei, können wir uns zwar von außen Dinge zuführen, die uns einen kurzen Moment lang „glücklich“ machen, weil wir so quasi „Glückshormone“ von außen zuführen (Schokolade, Erfolge, Alkohol, Sport, Arbeit…). Aber langfristig gesehen können wir erst ein erfülltes Leben führen, wenn unser „Glückssystem“ selbstständig arbeitet und diese Hormone in uns produziert. Das ist heutzutage gar nicht so einfach, weil bei beinahe jedem Menschen der Hormonhaushalt aus dem Gleichgewicht geraten ist. Das hat nicht nur körperliche sondern auch psychische und emotionale Folgen wie: Fehlender Antrieb, Unzufriedenheit, selbstzerstörerisches Verhalten wie ein ungesundes Essverhalten, Sucht, Depression, Burn-Out… Das sind häufig Situationen, in denen wir an unser Psyche zu zweifeln beginnen. Der Mensch kann sich aber erst dann „gesund“ fühlen, wenn das Gleichgewicht wieder hergestellt ist.

MENSCH = KÖRPER + GEDANKEN + GEFÜHLE

 Das ist keine Spiritualität sondern Physik. Albert Einstein hatte das bereits vor langer Zeit erkannt indem er behauptet hatte, dass Gedanken & Gefühle zu Materie werden. Die bekannte Formel E = mc² untermauert diese Behauptung. Denn E (Energie) = Masse/Materie Lichtgeschwindigkeit².
Energie (Gedanken + Gefühle + Nahrung) = Materie (Körper + Leben)
KURZ GESAGT: E = mc²
Die Gleichung besagt nichts anderes, dass Masse und Energie ineinander umgewandelt werden können. Energie ist eine Form der Masse und umgekehrt. Energie kann in Masse umgewandelt werden und Masse kann in Energie umgewandelt werden.
Welche Bedeutung hat diese Formel für unser Leben?
Wir müssen wissen, dass alles Energie ist. Die Nahrung, aber auch jeder Gedanke und jedes Gefühl. Alles wird zu Materie. Auch unterdrückte, oder ungelebte Gefühle sind nicht einfach verschwunden, nur weil wir sie nicht haben wollen. Sie können sich zu störenden Symptomen im Alltag manifestieren. Wenn wir also Essen, Gedanken & Gefühlen als Nahrung betrachten, die uns Energie geben oder nehmen kann, diese optimieren und aufeinander abstimmen, erzielen wir die größten Erfolge, wenn wir unser Leben und unseren Körper ändern wollen.
Wir sind heute genau das, was wir in der Vergangenheit gegessen, gedacht & gefühlt haben!

WENN DU BIS HIER HER GELESEN HAST, IST ES WOHL AN DER ZEIT FÜR DICH –  DICH GLÜCKLICH ZU FÜHLEN!

Meine Beratungen beruhen nicht darauf, kurzfristig zu motivieren. Ich möchte eine Starthilfe und keine Krücke sein. Wir sind die Summe aus Erfahrungen und Konditionierungen aus unserer Kindheit, sowie der Manipulation der Gesellschaft. Unser Erbgut und der bisherige Lebensweg prägen den Menschen, genau wie Ängste. Wir bestehen aus dem Körper, den Gedanken und unseren Gefühlen. Wenn wir diese zum Team machen und sie für uns nutzen, statt sie gegen uns zu richten, können wir unser Leben nachhaltig verändern.
Ich möchte, dass du auf dein Gefühl hörst. Denn das weiß am besten, was gut für dich ist und was nicht. Wenn dein Gefühl jetzt „ja“ sagt, kannst du mich gerne kontaktieren.
(DANIELA KÖGLER)
Die Pyramide – bestehend aus lauter stabilen Dreiecken stellt für mich das beste Fundament für eine gesunde Gesellschaft dar. Weitere Informationen finden sich in der Rubrik: „Das Prinzip“
 

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