Unsere Ziele sind es gesund, zufrieden und schlank zu sein.

Wir alle wollen einen Körper, in dem wir uns wohlfühlen. Schlanker, gesünder & vitaler… Das ist heutzutage nicht immer so einfach. Nicht nur, weil wir körperlich und psychisch funktionieren müssen und uns oftmals schlichtweg Energie fehlt. Wir finden häufig nicht mehr Zeit, auf unsere Bedürfnisse einzugehen, bzw. kennen wir sie oftmals nicht mehr. Dafür suchen wir uns dann destruktive Ersatzbefriedigungen. Dann „essen wir die Sorgen in uns hinein“.

Schokolade, ein Stück Kuchen, ein Glas Wein… Das ist alles ok. Aber wir sollten uns fragen, ob es uns die fehlende Energie gibt, die wir uns wünschen? Oder wonach hungert vielleicht nicht unser Körper, sondern unsere Seele?

Die Balance finden – Gewicht & Gleichgewicht

Wir schaden unserem Körper mit destruktiven Diäten, weil wir denken in einem schlanken Körper wohnt ein zufriedener Geist. Dann kommt der Jo-Jo-Effekt. Wir verfallen in alte Essensmuster. Doch das wonach wir „hungern“ ist nicht immer mit Nahrung zu füllen. Gesundheitliche oder psychische Probleme bringen wir oftmals nicht mit unserer Ernährung in Verbindung. Dafür gibt es ja Medikamente. Die aber oftmals nicht die Ursache bekämpfen. Das ist dann so, als würden wir uns jeden Tag den Ellenbogen stoßen und am Abend eincremen und bandagieren. Und am nächsten Tag stoßen wir uns wieder an. Wir sollten also aufhören, uns zu “stoßen“. Körper, Geist und Seele müssen in Balance sein, damit das Wunderwerk Mensch nicht nur funktionieren, sondern leben kann. Wenn wir geistig nicht richtig „konsumieren“, nehmen wir mehr stoffliche Nahrung zu uns als wir eigentlich brauchen. Gewicht & Gleichgewicht stimmen dann nicht mehr.

Nicht nur Liebe geht durch den Magen.

Unser Essverhalten hat immer etwas mit unseren Emotionen zu tun. Der eine „isst den Kummer in sich hinein.“ Dem anderen „vergeht der Appetit“. 
Auch andere körperliche Signale ignorieren wir meistens. Bluthochdruck signalisiert beispielsweise nicht nur ein falsches Essverhalten, sondern zeigt uns, dass der Körper „unter Druck steht“. Es sollten also immer physische und psychische Aspekte berücksichtigt werden. Erst wenn wir an der Psyche ansetzen, finden wir den Grund für unser physisches Problem (z.B. Übergewicht) und dann können wir alte Essensmuster durchbrechen. Auch negative Glaubenssätze, das falsche Umfeld, die falschen Zeitschriften und Sendungen im TV – alles hat mit Konsum zu tun, den wir hinterfragen müssen.

Was ist denn nun gesund und gibt mir ausreichend Energie?

Wenn wir die Ursachen erkannt haben, können wir die Balance wieder herstellen. Danach sehen wir Essen als Energieaufnahme und  Bausteine für unseren Körper. Und nicht als Ersatzbefriedigung oder zum Stressabbau. Wir sollten essen, um unseren Körper gesund und fit zu halten. „Nährstoffe“ wie Liebe, Anerkennung, Ausgeglichenheit, Unabhängigkeit und Zufriedenheit können wir nicht über die Nahrung zu uns nehmen. Die müssen wir uns auf anderem Wege beschaffen.

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